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Gerüchteküche Februar 2010

(D-Bad Schussenried) Das Ländle lockt mit „Genießerrouten“: Pünktlich zur Messe für Caravan, Motor und Touristik (CMT) in Stuttgart lag es auf dem Tisch, das Booklet „Genießerrouten für Reisemobile“. Es ist das Produkt eines von der Oberschwaben-Tourismus GmbH in Zusammenarbeit mit 21 Städten und Gemeinden entwickelten Marketing-Projekts, das Reisemobil-Urlauber dazu einlädt, Oberschwaben und das württembergische Allgäu zu erkunden.

Das Ländle ist für Reisemobilurlauber bestens gerüstet. Das vom Landes-Wirtschaftsministerium und der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) im Rahmen des „Ideenwettbewerbs Genießerland Baden-Württemberg“ prämierte Booklet enthält alle wichtigen Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Gastronomie und Reisemobilstellplätzen. Vier verschiedene Routen verbinden so genannte „Genussstationen“ miteinander – Wirtshäuser, Käsereien, Brauereien oder ausgesuchte Wochenmärkte für Selbstversorger. „Mit der Broschüre wird für die Gäste, die im Reisemobil unterwegs sind, die Region erleb- und erfahrbar. Sie kommen buchstäblich dem puren Genuss auf die Spur“, versprechen Henrike Müller und Jürgen Jankowiak von der Geschäftsführung der Oberschwaben-Tourismus GmbH. In der 60-seitigen Broschüre wird darüber hinaus auch großer Wert auf die Vernetzung mit den Reisemobilherstellern Hymer, Dethleffs und Carthago sowie den regionalen Tourismusthemen wie Barockstraße oder Bäderlandschaft gelegt.

Weitere Infos: „Genießerrouten für Reisemobile“ kostenlos bei der Oberschwaben-Tourismus GmbH Neues Kloster 1, 88427 Bad Schussenried Tel.: +49 (07583) 331060, Fax: +49 (07583) 331020, www.oberschwaben-tourismus.de

(D-Konstanz) Neuer Direktor im Casino.

Das Casino verfügt seit kurzem über einen Direktor. Der aus Kaiserslautern stammende Agron Salihi ist klassischer Croupier, war zuvor viele Jahre bei den Spielbanken Schlesweig-Holstein tätig und kennt nach eigenen Angaben alle Bereiche eines Casinos. Von den Konstanzer Mitarbeitern wurde Salihi herzlich empfangen. Für sie ist es immerhin eine neue Situation: Einen Direktor gab es vorher nicht, die Aufgaben waren auf mehrere Stellen verteilt. Salihi will vor allem die Synergieeffekte zwischen dem Casino und dem Restaurant O’Lac vermehrt nutzen und freut sich darauf, viele Konstanzer und Schweizer Gäste im Casino begrüßen zu dürfen. Dabei wird er allerdings auch die Konkurrenz der Schweizer Spielbanken und der Automatenspielhallen nicht aus den Augen verlieren …

Baden-Württembergische Spielbanken, Spielbank Konstanz, Seestraße 21, 78464 Konstanz, Tel. +49 (07531) 81 57 0, , www.casino-konstanz.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Konstanz) Zwei Mann in einem Café.

Antonello Gabba, der Inhaber vom La Paesana in der Hussenstraße und Carlo Xodo vom Eiscafé Vivaldi in der Hussenpassage übernehmen gemeinsam das bisherige Eiscafé Tavola Calda in der Dammgasse 5. Der neue Name steht schon fest: City-Café. Die beiden Italiener wollen aber nicht noch ein Eiscafé, sondern eine Mischung aus Café und Bar – und das Ganze auch nicht „typisch italienisch“. Geplant ist Frühstück, kleines Mittagessen, Snacks und abends Cocktails, Longdrings und eben all das, was eine Bar zu bieten hat. Vor der Eröffnung im März ist noch ein Komplettumbau vorgesehen.

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH-Salez) Ein Lob für’s Regionale.

Slow Food International wird zwanzig. Aus diesem Grunde hat Slow Food Schweiz jetzt erstmals den "Premio Slow Food" an Personen oder Institutionen verleihen, die sich im Sinne der Slow Food Philosophie einsetzen. Preisträger für das Jahr 2009 wurde der Trägerverein Culinarium mit Sitz in Salez. Culinarium erhielt die Auszeichnung für ein erfolgreiches Engagement bei der Förderung und dem Erhalt von traditionellen und lokalen Produkten. Mit Hilfe eines umfassenden Netzwerks, sowie zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen stellt Culinarium die lokalen Besonderheiten der regionalen Esskultur in den Mittelpunkt und fördert damit das Bewusstsein für regionale Produkte in der Bevölkerung.

Culinarium, Rheinhofstrasse 11, 9465 Salez, Tel. +41 (0)81 758 13 69, www.culinarium.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Singen) Essbahn für Singen.

Es ist soweit: Singen bekommt seine "Ess-Bahn". In der Ekkehardstraße, mitten im Stadtzentrum also, wird der frühere Mannheimer Straßenbahn-Wagen aufgestellt, den Investor Markus Lingk zum Edel-Imbiss umbauen ließ. Runde 150.000 Euro ließ Lingk sich die Verwirklichung der ungewöhnlichen Idee kosten. Für Singen mit Sicherheit eine feine Sache.

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Stetten) Am Valentinstag, dem Tag der Liebenden, feiert der Traditionsgasthof Grüner Baum im Stetten bei Meersburg seinen ersten Geburtstag – Herzlichen Glückwunsch!

Grund zu feiern gibt’s in der Tat, denn bereits ein Jahr nach der Wiedereröffnung am 14. Februar 2009 hat sich der Grüne Baum für zahlreiche Stammgäste und Bodenseeurlauber zu einer beliebten Adresse entwickelt. Das ist vor allem auf das große Engagement und die Liebe zum Beruf der Gastgeber Angelika und Thorsten Landeck zurückzuführen. Ihr Erfolgskonzept fassen sie selbst wie folgt zusammen: „Eine feine gutbürgerliche Küche mit frischen saisonalen Zutaten von ausgesuchten, regionalen Lieferanten gepaart mit einem herzlichen und aufmerksamen Service“. Neben der Speisekarte mit regionalen Spezialitäten finden Gäste in einer wöchentlich wechselnden Empfehlungskarte saisonale Gerichte wie Wild- oder Spargelspezialitäten. Von Dienstag bis Freitag wird zudem ein Mittagstisch angeboten, und im Sommer lädt der idyllische Biergarten im Grünen zu einer kulinarischen Pause ein. Für Familienfeiern aller Art bieten das Nebenzimmer mit 50 Plätzen und die elf Gästezimmer ideale Voraussetzungen. Übrigens: Gastgeber, die Ihre Familie und Freunde im Grünen Baum unterbringen, sind übrigens herzlich zum gemeinsamen Frühstück mit Ihren Gästen eingeladen. Ein weiteres Angebot sind die Kochkurse, die jeden ersten Samstag im Monat zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr stattfinden. Dabei kann man Küchenchef Thorsten Landeck auf die Finger schauen und allerlei nützliche Tipps und Tricks vom Profi mit nach Hause nehmen.

Weitere Infos: Gasthof Grüner Baum, Hotel & Restaurant & Kochschule, Hauptstraße 10, 88719 Stetten, Tel. +49 (07532) 494 870, www.gruenerbaum-stetten.de

(D – Friedrichshafen) Gute Nachrichten für Nachtschwärmer: Am Gastrohimmel über Friedrichshafen strahlt mit der Lukullum-Lounge ein neuer Stern.

Bernd Neumair, der 17 Jahre lang erfolgreich die Buchhorn-Bar betrieben hat, ist seit kurzem verantwortlich für die Lukullum-Lounge. Die unter dem Lukullum gelegene Bar, gehört seit Herbst 2009 zu dem beliebten Erlebnisgastronomiebetrieb dazu. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten im Innen- und Außenbereich sehen Lukullum-Besitzer Walter Hauber und Bernd Neumair nun optimistisch in die Zukunft. Der Start ist gut gelungen. Kein Wunder, spricht doch das moderne und zugleich gemütliche Ambiente im Lounge-Stil Gäste aller Altersgruppen an. Insgesamt stehen rund 100 Plätze zur Verfügung, die sich auf die Lounge, die Bar und Bartische sowie das Club-Restaurant verteilen. Dort wird die komplette Restaurantkarte angeboten. Und auch die Getränkeauswahl kann sich sehen lassen. Stolze 50 Seiten umfasst die Getränkekarte der Lukullum-Lounge. Dabei legt Barchef Bernd Neumair größten Wert auf frische Früchte. Und wenn der Sommer kommt, kann auch die Terrasse von den Lukullum-Lounge-Besuchern mit genutzt werden.

Weitere Infos: www.lukullum.de Öffnungszeiten: Di – So: 18:00 – 05:00 Uhr Montag Ruhetag

(CH – Amriswil) Reger Schlossherr.

Seit Andi Angehrn das hübsche Wasserschloss Hagenwil betreibt (seit Januar 2008), ist es regelrecht aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Er ist inzwischen der siebte in der langen Reihe der Angehrns auf Schloss Hagenwil und bringt viele gute, neuen Ideen ein. Unter anderem hat er das 800 Jahre alte Gebäude mit interessanten Veranstaltungen zum Kulturtreffpunkt gemacht. Die Variante für Freunde der italienischen Teigware: Livemusik und Pasta – ein Freitagabend mit Musik und Nudeln, bis der Hosenknopf zu platzen droht (anders ausgedrückt: à discretion…). Wasserschloss Hagenwil, Schloss-Strasse 1, 8580 Amriswil-Hagenwil, Tel. +41 (0)71 411 19 13, www.schloss-hagenwil.ch

Wasserschloss Hagenwil, Schloss-Straße 1, CH-8580 Amriswil-Hagenwil, Tel. +41 (0)71 411 19 13, www.schloss-hagenwil.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Engen-Stetten) Kultur und Weitblick.

Der Hegaustern, an der Landstraße von Engen nach Geisingen fast auf dem Gipfel des Neuhewen gelegenes Restaurant mit regionalen Spezialitäten und wunderbarer Fernsicht, hat sich mit dem Engener Kulturverein Trödler zusammengetan: Mehrmals im Monat, meistens samstags, stehen nun Veranstaltungen auf dem Programm, die in den großzügigen Räumlichkeiten des Restaurants locker Platz finden: Rock, Folk, Kabarett – und jetzt an Fasnacht Guggenmusik. Da auch um das Haus herum viel Raum ist, darf hier für den Sommer die eine oder andere Open-Air-Veranstaltung erwartet werden.

Café Restaurant Hegaustern, Hegaublick 4, Engen-Stetten, Tel. +49 (07733) 8754, , www.hegaustern.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Nonnenhorn) Leuchtturmprojekt am See: Der Seewirt in Nonnenhorn ist das erste klimaneutrale Hotel am See.

(D-Nonnenhorn) Inhaber Hermann Lanz achtet schon lange auf die umweltfreundliche Beherbergung und Bewirtung seiner Gäste. Schon aus qualitativen Gründen wird in der Küche hauptsächlich mit saisonalen und regionalen Lebensmitteln gearbeitet und auf Fertigprodukte ganz verzichtet. Für umweltverträgliche Haustechnik interessierte sich Lanz bereits zu Zeiten, als das Thema Ökologie noch als Hobby grüner Spinner belächelt wurde, angefangen von wassersparenden Perlatoren bis hin zur Umstellung der Heizung auf Brennwerttechnik. Um weitere gezielte Klimaschutzmaßnahmen ergreifen zu können, ließ sich das Hotel eine individuelle Bilanz über den CO2-Ausstoß des Hotelbetriebs erstellen. Auf Grundlage des sogenannten CO2-Fußabdrucks erhält das Hotel einen Überblick über CO2-Reduktionspotentiale. Unvermeidbare Emissionen werden über die Investition in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen: Durch diesen Prozess wird das Hotel klimaneutral. Für Hermann Lanz ist das Leben in der wunderschönen Bodenseeregion zugleich Verpflichtung, im Klimaschutz aktiv zu sein. Nachahmer sind natürlich ausdrücklich erwünscht.

Hotel Seewirt, Seestraße 15, 88149 Nonnenhorn, Tel. +49 (08382) 988 50-0, , www.hotel-seewirt.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Heimenkirch) Wellness zu gewinnen.

Die Gewinner des diesjährigen Meckatzer Fest-Märzen-Gewinnspiels stehen fest. Glücksfee spielte Sabine Lingg, die Chefin des 4-Sterne-Wellnesshotels Bergkristall in Oberstaufen: Sie zog für die Meckatzer Löwenbräu die sechs Gewinner. Der Hauptgewinn, ein Wellness-Wochenende in ihrem Hotel, ging an Heribert Fischer aus Weingarten. Die restlichen fünf Gewinnner erhielten je zwei Tageskarten für die Skiarena Steibis, inklusive Einkehrgutschein für das Imberghaus. Zum Hintergrund: Die Meckatzer Löwenbräu hatte sich unter der Überschrift „Für Ihr Wohl“ zur Adventszeit ein Gewinnspiel ausgedacht, dessen Gewinne wohltuend auf Leib und Seele wirken sollten. Eine Chance auf einen Gewinn hatte jeder, der einen im Handel ausliegenden Teilnahmeschein ausfüllte und an die Brauerei einschickte. Eingereicht wurden über 500 Teilnahmescheine.

Meckatzer Löwenbräu, Meckatz 10, 88178 Heimenkirch, Tel. +49 (08381) 504 133, www.meckatzer.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Konstanz) Nachwuchsprobleme im Gastgewerbe.

Die Hotels und Gaststätten um den Bodensee haben ernsthafte Schwierigkeiten, qualifizierten Nachwuchs zu finden. Die meisten Schulabgänger deutscher Herkunft haben keine Lust auf die unregelmäßigen Arbeitszeiten im Gastgewerbe und suchen sich folglich lieber eine andere Ausbildungsstelle. Anders die Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Sie sind offenbar dienstleistungsbewusster und gegenüber den jungen Deutschen zudem den Vorteil, dass sie mindestens in einer Fremdsprache bewandert sind. Für den deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) Grund genug, nun verstärkt um eben diese Jugendlichen zu werben. Schließlich möchte man nicht, dass in Zukunft anstelle der Dienstleistung die Selbstbedienung tritt.

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Konstanz) Regionales im Regal.

Die Produkte von „Gutes vom See“ sind ab sofort in einem „regionalen Regal“ zu finden. Derzeit wird das Angebot bei Edeka Baur, aktives Mitglied bei „Gutes vom See“, in der Bodanstraße getestet. Gut ist, dass die Verbraucher nun das gesamte Angebot von „Gutes vom See“ im Regionalen Regal auf einen Blick erkennen können. „Regionalität“ von Lebensmitteln ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern immer mehr ein zentrales Thema für viele Verbraucher. Durch den Kauf von Produkten aus dem Regionalen Regal wird die Region gestärkt: Die Wertschöpfung bleibt in der Region, Naturschutz und Landschaftspflege werden gefördert, Arbeitsplätze in den Erzeugungs- und Verarbeitungsbetrieben sowie im Handel werden gesichert und geschaffen. Nach der Testphase gilt es, im nächsten Jahr weitere Standorte für die Regionalen Regale zu finden, wofür einige Anfragen bereits vorliegen – und es geht darum, die einzelnen Regale immer breiter werden zu lassen. Zur Information: „Gutes vom See“ steht für eine kontrollierte Herkunft aus der Bodenseeregion und eine umweltschonende Erzeugung der Lebensmittel. Der Verein „Gutes vom See“ ist ein Zusammenschluss von Erzeugern, Lebensmittelverarbeitern und -händlern sowie Küchenleitern am westlichen Bodensee. Der Verein setzt sich für eine nachhaltige Förderung der Bodenseeregion als Wirtschafts- und Naturraum ein. Damit werden die Landwirte unterstützt, die umweltschonend oder ökologisch wirtschaften. Das Regionale Regal wurde durch das Förderprogramm PLENUM Westlicher Bodensee unterstützt.

www.gutes-vom-see.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Rorschach) Eigenes Bier für die Rorschacher.

In Rorschach gibt es seit über einem Jahr eine kleine Brauerei, die mit ihrem ganz speziellen Konzept sehr gut ankommt: Kornhausbräu, benannt nach dem barocken Getreidehandelshaus am Hafen. Andreas Müller, der zuvor 23 Jahre Braumeister bei Löwengarten (von der Brauerei Schützengarten vor drei Jahren übernommen und stillgelegt!) war, ist Geschäftsführer des jungen Unternehmens. Gebraut werden Nischenbiere wie das „Helle“, ein vollmundiges, naturtrübes, gut gehopftes Bier, „Wolfsmilch“ und Stout. Auch die Frauen haben ihre Liebe zum Bier entdeckt und finden an der wohl längsten Offenausschank-Anlage der Ostschweiz mit zwölf Zapfhähnen Spezialitäen, die ihnen munden: Honigbier zum Beispiel oder Exotisches wie die Komposition aus Schokolade und Malz. Im braureieigenen Restaurant wird ein Großteil des Umsatzes erzielt. Geschätzt wird hier vor allem die gemütliche und ungezwungene Atmosphäre. Eine schöne Idee, nicht nur für Vereine: Für Gruppen ab sieben Personen werden Bierbrauerkurse durchgeführt. Die Gruppen können dabei unter fachkundiger Anleitung ihr eigenes Bier brauen. Und dass man hier auch ein Haändchen für die Kultur hat, belegt die Auswahl der Filme, die hier einmal im Monat gezeigt werden.

Kornhausbräu AG, Industriestr. 21, CH-9400 Rorschach, Tel. +41 (0)71 841 45 10, www.kornhausbraeu.ch

Text: Claudia Antes-Barisch