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Gerüchteküche Januar 2010
(D-Weingarten) Mövenpick wird Best Western.
Die Konferenzhotel Weingarten GmbH & Co. KG hat sich als Hoteleigentümer für einen Markenwechsel des an das Kultur- und Kongresszentrum angeschlossenen Hotels entschieden: Von Januar 2010 an segelt das Mövenpick Hotel Weingarten unter Best Western Flagge. Durch den Anschluss an die weltweit größte Hotelkette präsentiert es sich künftig mit dem neuen Namen Best Western Parkhotel Weingarten als Business-Hotel mit Familiencharakter. Der Markenwechsel wurde in enger Abstimmung mit der Stadt und ihrem Kultur- und Kongresszentrum vorgenommenen. Das Vier-Sterne-Hotel Hotel verfügt über 72 Zimmer mit extra großen Betten, die sich teilweise auch als Familienzimmer eignen. Wireless LAN ist überall verfügbar. Im Restaurant und auf der Gartenterrasse werden neben internationalen und regionalen Gerichten wechselnde Aktionskarten angeboten. Direkt neben dem Hotel befindet sich das Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben mit sieben multifunktionalen Räumlichkeiten auf einer Fläche von 1500 Quadratmetern, die für Veranstaltungen bis zu 900 Personen ausgelegt sind.
Best Western Parkhotel Weingarten, Abt-Hyller-Straße 37 – 39, 88250 Weingarten, Tel. ++49 (0751) 5040, www.hotel-weingarten.bestwestern.de
Text: Claudia Antes-Barisch
Eine gute Bäcker-Idee, nicht nur zur Winterszeit – und auch am Bodensee nachahmenswert.
Ein unscheinbarer Bäckerladen an einer Hamburger Hauptverkehrsstraße. An Stehtischen wärmen sich Männer Ende 50 an einer Tasse Kaffee. Keine Kundschaft, die erfolgreiche Geschäfte verspricht. Dennoch sind sie willkommen. Kaffee, Kuchen und Brot hängen für sie "am Haken". "Brot am Haken" heißt die Aktion, die diese Bäckerei so bemerkenswert macht. Wenn ein Kunde Geld übrig hat, zahlt er einen Kaffee, ein Stück Kuchen oder ein Brot mehr, als er haben will. Der Bäcker hängt dafür einen Gutschein an den Haken über der Ladentheke. Den nimmt sich jemand, der wenig Geld hat. Dann bekommt er Backwaren und Heißgetränke kostenlos. Ursprünglich stammt diese Tradition aus Neapel. Dort ist es in den Kaffeebars gang und gäbe, dass Menschen kommen und einen gespendeten Espresso trinken. In Hamburg scheint das noch Zeit zu brauchen: Zwar hängen viele Gutscheine über der Theke. Doch noch machen die Kunden davon nur zögerlich Gebrauch. Vor allem ältere Menschen scheuen sich davor, ein Brot vom Haken zu nehmen. Ihnen sei ihre Armut wohl peinlich, sagt der Bäcker. Trotzdem verlassen viele den kleinen Laden mit einem Lächeln. Die einen geben gern. Einen Kaffee zu spenden, tut dem Geldbeutel nicht weh. Und die Beschenkten freuen sich – auch darüber, dass sie anderen nicht egal sind.
Aus dem Kalender "Der andere Advent 2090/2010" (1. Advent bis Dreikönig), www.anderezeiten.de, Text von Iris Macke
Text: Claudia Antes-Barisch / Patrick Brauns
Neue Erkenntnisse über die Restaurant-Gewohnheiten der Deutschen
Die Deutschen essen im Restaurant am häufigsten gut bürgerlich. Das belegt die neue "Apollinaris Geschmacksstudie 2009" (für Apollinaris Mineralwasser, eine Marke des Coca Cola -Konzerns), erstmalig durchgeführt vom Forsa-Institut mit etwa 20.000 Personen. Sie liefert noch detailliertere Einblicke in die gastronomische Genuss-, Erlebnis- und Servicewelt der Deutschen. In einem ersten Schritt wurde ermittelt, was die Bürger mit „Genuss im Alltag“ verbinden. Hier antworten 83 Prozent, dass „Zeit haben“ ganz besonders wichtig sei. Auf die Frage, was in ihrem Leben für besonders schöne Momente sorge, geben 46 Prozent der Befragten an, ein Essen zu Hause an einem stimmungsvoll gedeckten Tisch beschere ihnen solche Momente. Etwa die gleiche Menge (45 %) verbindet diesen besonderen Augenblick mit dem Besuch in einem Restaurant. Forsa ermittelte, dass 58 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren mindestens einmal im Monat ein Restaurant besuchen und dabei durchschnittlich 20 Euro pro Person ausgeben. Gutbürgerliche Restaurants werden am meisten besucht (66 %), gefolgt von einfachen Speisewirtschaften (49 %) und Fast-Food- Restaurants (29 %). Trend- und Szenerestaurants (15 %) sowie Sternerestaurants (11 %) folgen naturgemäß auf den hinteren Rängen. Das „Ausgehen mit der Familie“ (74 %) steht an erster Stelle. Jeweils zwei Drittel der Befragten nehmen ein „Treffen mit Freunden“ (66 %) zum Anlass oder möchten sich mit einem Essen im Restaurant „etwas Besonderes gönnen“ (62 %). Ein aufmerksames Personal wird von 81 Prozent erwartet. Fachliche Kompetenz und eine abwechslungsreiche Speisekarte sind 69 bzw. 64 Prozent wichtig. Ein guter Service zeichnet sich zudem für 58 Prozent durch Schnelligkeit aus. 55 Prozent legen Wert auf ein stilvolles Ambiente. Eine gute Weinauswahl ist nur für 19 Prozent eine wichtige Serviceleistung. Mineralwasser ist laut der Geschmacksstudie 2009 die unangefochtene Nummer eins: 70 Prozent nennen Wasser als ihr Lieblingsgetränk. Aufhorchen lässt die Angabe der Befragten, ob die Serviceansprüche bei ihrem letzten Restaurantbesuch erfüllt wurden: Nur (oder immerhin) 58 Prozent haben dies bejaht.
Text: Claudia Antes-Barisch
Glas ist beliebt bei Getränken.
Eine Studie belegt es: Weltweit würden die meisten Verbraucher Lebensmittel und Getränke gerne in Glasbehältern kaufen, allerdings finden sie ihre favorisierten Marken oft nicht in Glas verpackt im Verkaufsregal. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die von O-I, einem der weltweit führenden Hersteller von Glasverpackungen, in Auftrag gegeben wurde. Bei Lebensmitteln bevorzugen demnach 91 Prozent der Verbraucher Glas, das in diesem Segment jedoch nur zehn Prozent der Verpackungsmaterialien ausmacht. Fünf Schlüsselfaktoren sind für die Konsumenten entscheidend: Reinheit, Sicherheit, Qualität, Vielseitigkeit und Wiederverwertbarkeit. Fast alle Verbraucher wollen demnach Wein in Glasflaschen kaufen (rund 94 Prozent), ähnliche viele Bier (rund 86 Prozent). Die Zahlen treffen vor allem für Europa zu. Immer noch mehr als die Hälfte der Konsumenten bevorzugt alkoholfreie Getränke in Glasflaschen (rund 66 Prozent). Auch konservierte Lebensmittel würden etwa 91 Prozent der Verbraucher gerne in Glasbehältern kaufen.
Text: Claudia Antes-Barisch
(D-Konstanz) Ende einer Ära.
Der Heuboden, eine Art Evergreen unter den Restaurants in Konstanz, geht in neue Hände über: Nach 30 Jahren haben Helena und Karl Smisek ihr Lokal abgegeben. Das Ehepaar tschechischer Abstammung hat den Heuboden zu einem erstklassigen Grillrestaurant gemacht, das Besucher auch von weiter her anzieht. Der neue Pächter Andreas Rupprecht kommt aus dem Marketing und ist damit Quereinsteiger. Das Konzept wird er weitestgehend beibehalten. So plant er im Inneren kaum Änderungen; der Biergarten soll etwas erweitert werden. Neben der Speisekarte gibt es nun auch eine Kinderkarte. Auf seine einzigartige Weinkarte und die leckeren Tapas können sich die Gäste nun ebenso freuen. Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Sonntag von 17.30 Uhr bis 23 Uhr, Montag ist Ruhetag. Heuboden, Radolfzeller Straße 70, 78467 Konstanz, Tel. +49 (07531) 78848
Heuboden, Radolfzeller Straße 70, 78467 Konstanz, Tel. +49 (07531) 78848
Text: Claudia Antes-Barisch
(D – Heimenkirch) Lirum, Larum
Die Meckatzer Löwenbräu lud zum Kinderkochen ins Meckatzer Bräustüble, und rund 30 Kinder von Mitarbeitern kamen. Sie hobelten, schnippelten, rührten, wellten und probierten, was das Gemüse hielt – unter Anleitung von Ralf Hörger, der sonst in einer rollenden Küche der Krumbach Familienstiftung kocht. Auf diese Weise verarbeiteten sie regionale Produkte zu einem gesunden Menü, das im Anschluss gemeinsam verzehrt wurde. Die (Meckatzer-) Idee dahinter: Die ersten Lebensjahre sind für das Erlernen und Festigen eines gesunden Essverhaltens entscheidend für ein Kind. Eine ausgewogene Ernährung vom Kleinkindalter an bildet die Grundlage für eine gute physische und psychische Entwicklung der Kinder – hin zu einer gesunden Lebensführung im Jugend- und Erwachsenenalter. Zudem erlernten die Kinder, mit Küchenutensilien, Küchenschürze und Kochmütze ausgestattet, spielerisch wichtige Küchentechniken, Hygieneregeln und die einzelnen Ernährungsbausteine kennen. Dabei stand der Spaß am Selbermachen und Experimentieren im Vordergrund. Auf die richtigen Tischmanieren wurde selbstverständlich ebenfalls geachtet. Das Ergebnis: Am Abend verließen 30 glückliche Kochkinder zwischen 2½ und 16 Jahren begeistert das Meckatzer Bräustüble und waren insgeheim zu Meisterköchen geworden. Wer mehr über das Projekt „Gesundes Kinderkochen“ der Krumbach Familienstiftung wissen möchte, kann sich im Internet informieren unter www.krumbach-familienstiftung.de. Die durch die Lena-Weiss-Initiative unterstützte rollende Version kann von Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen aus den Landkreisen Ravensburg, Bodenseekreis, Lindau und Oberallgäu für einen kleinen Unkostenbeitrag von einem Euro pro Kind gebucht werden.
Meckatzer Löwenbräu, Meckatz 10, 88178 Heimenkirch, Tel. +49 (08381) 504 133, www.meckatzer.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D – Lindau) New Mexico in neuem Gewand.
Nach einmonatiger Umbauzeit präsentiert sich das New Mexico mit Restaurant und Cocktailbar ganz neu: Gleichermaßen modern und mexikanisch. Auch die Karte wurde überarbeitet und neben den bekannten mexikanischen Gerichten gibt es nun auch die so genannte Hausmannskost. Geplant ist, ab Sommer täglich sowohl ein Frühstücks- wie auch ein Mittagsbüffet anzubieten. Jetzt im Winter dagegen lockt die Cocktailbar mit offenem Kamin. Ebenfalls renoviert wurde das über dem Restaurant befindliche Hotel Medusa.
New Mexico, Schafgasse 10, 88131 Lindau, Tel. +49 (08382) 50 44 106, restaurant@ newmexico-lindau.de, www.newmexico-lindau.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(CH – St.Gallen) Neuer General Manager im Radisson Blu.
Dany Lützel (31), der das Radisson Blu Hotel St. Gallen seit dem 1. November 2008 bereits als Resident Manager geführt hat, wird ab Januar 2010 zum General Manager des Vier-Sterne-Superior Hauses ernannt. Ihm zur Seite steht weiterhin die bewährte Führungscrew mit Christine Schmidtke und Jan Brosinsky, die nunmehr zu Vizedirektoren der Hotelbetriebsgesellschaft hbm AG berufen wurden. Dany Lützel ist diplomierter Hotelier/Restaurateur und seit Anfang 2006 im St. Galler Radisson Blu Hotel tätig, wo er eine beachtliche Karriere machte. Als General Manager wird Lützel nun die Hauptverantwortung für das Hotel mit seinen rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernehmen.
Radisson Blu Hotel, St.Jakob-Strasse 55, CH-9000 St.Gallen, Tel. +41 (0) 71 242 1212, info.stgallen@radissonblu.com, www.radissonblu.com/hotel-stgallen
Text: Claudia Antes-Barisch
(D – Büsingen) Große Spende für Kalkutta.
Im Oktober feierte das Hotel Restaurant Alte Rheinmühle in Büsingen fünfjähriges Jubiläum unter der Regie von Andreas Fischer. Er organisierte ein großes, buntes Familienfest und stellte die gesamten Einnahmen aus diesem Tag für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung. Der Erfolg seiner Idee kann sich sehen lassen: Stolze 13.731,60 Schweizer Franken kamen zusammen. Jetzt fand die Übergabe des Schecks an Markus Pohl statt, der den Betrag an die St. Josef-Schule in Kalkutta weiterleitet. Der Pflegefachmann aus Orsingen bei Stockach gründete die indische Slumschule vor über zehn Jahren. 140 Kinder erhalten dort eine Schulbildung, täglich eine warme Mahlzeit und die medizinische Grundversorgung. Die Summe aus dem Benefiztag in der Alten Rheinmühle ist die bisher größte Einzelspende für die St.-Josef-Schule. Im April 2010 reist Markus Pohl zum 19. Mal nach Kalkutta, wie immer auf eigene Kosten. Sämtliche Spenden kommen also direkt dort an, wo sie so dringend gebraucht werden.
Hotel Restaurant Alte Rheinmühle, Junkerstraße 93, 78266 Büsingen, Telefon +49 (07734) 931 99-0, www.alte-rheinmuehle.ch
Text: Claudia Antes-Barisch
(D – Ravensburg-Alberskirch) Nachhaltige Durstlöscher.
Bei Schlenkerhof gibt es jetzt die „Seeschorle“: ein zuckerfreies Getränk, das ausschließlich aus biologisch angebautem, regionalem Obst gewonnen wird, und zwar in den drei Geschmackrichtungen Apfel-Schorle, Apfel-Holunder-Johannisbeer-Schorle und Apfel-Schorle naturtrüb. Basis ist jeweils ein naturtrüber oder ein klarer Apfel-Direktsaft, der aus dem „Apfelsaft-Projekt“ der Naturschutzverbände BUND und NABU stammt. Das Ziel dieser Verbände ist der Aufbau und der Erhalt hochstämmiger Streuobstbäume. Streuobstwiesen sind ein Stück Kulturlandschaft unserer Region und wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl nützlicher Insekten. Seit 20 Jahren engagieren sich die Verbände BUND und NABU für diese Landschaften. Schlenkerhof unterstützt das Apfelsaft-Projekt ebenfalls seit Jahren. Die handliche 0,33l-Weißglasflasche gibt es in der 24er-Kiste oder auch als 6-Pack.
Schlenkerhof, Eggartskircherstr. 8, 88213 Ravensburg-Alberskirch, Tel. +49 (07546) 52 20, info@schlenkerhof.de, www.schlenkerhof.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D – Bad Schussenried) Ausszeichnung für „faire Feste“.
Der Schussenrieder Brauereichef Michael Ott macht sich als Veranstalter zahlreicher Events stark für die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes. Aus diesem Grund setzte er im Jahr 2009 das Schussenrieder Brauerei- und Oktoberfest unter das Siegel von „Fairfest“. Dietmar Unterricker, Dipl. Sozialarbeiter (FH) beim Landratsamt Sigmaringen und einer der Gründer der Initiative „Fairfest“, überreichte ihm dafür das Siegel und die Urkunde als offizieller Botschafter von „Fairfest“. Mit dieser Auszeichnung werden die Verdienste um die Verbesserung der Festkultur gewürdigt. Schussenrieder ist die erste Brauerei überhaupt, die diese Auszeichnung erhält. „Dass die Regelungen der Stimmung keinen Abbruch tun, das hat unser Oktoberfest gezeigt. Rund 30.000 Menschen feierten drei Tage mit Spaß und guter Laune im großen Festzelt, und es gab keinerlei Ausschreitungen“, freut sich Michael Ott. Die 1. Schussenrieder Fasnetsparty am 8. Januar 2010 im Brauereihof wird er ebenfalls unter das Siegel von „Fairfest“ stellen. Das Projekt „Fairfest“ wurde im Jahr 2008 im Landkreis Sigmaringen gestartet. Ziel des Projektes ist es, die Jugend besser zu schützen und die immer häufiger auftretenden Ausschreitungen bei Festen zu reduzieren. Die unter dem Motto „Fairfest“ stehenden Veranstaltungen sollen sowohl den Besuchern wie auch den Organisatoren wieder mehr Freude machen. „Fairfest“ bei Veranstaltungen bedeutet, dass es am Eingang und an den Getränkeausschänken Alterskontrollen gibt. Außerdem sorgt der Veranstalter mit einem Angebot von preislich attraktiven alkoholfreien Getränken dafür, dass Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren eine Alternative zum Alkohol finden. Jugendliche unter 16 Jahren, die ohne Begleitung ihrer Eltern kommen, erhalten keinen Zutritt.
Schussenrieder Brauerei, Wilhelm-Schussen-Straße 12, 88427 Bad Schussenried, Tel. +49 (07583) 404 0, info@schussenrieder.de, www.schussenrieder.de und www.fairfest.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(CH – Diessenhofen) Seminarhotel Unterhof wiederholt ausgezeichnet.
Die Stiftung Natur & Wirtschaft hat das Qualitätslabel des Seminarhotels Unterhof erneuert. Sie würdigt damit das Engagement des Hotels, das zugehörige Areal von über 21.000 Quadratmetern naturnah zu gestalten und wertvolle Lebensräume für einheimische Tier- und Pflanzenarten zu erhalten. Das Hotelgelände wird seit Jahren konsequent ökologisch bewirtschaftet und laufend aufgewertet. Dieses Engagement mündete im Jahr 2005 in der Auszeichnung durch die Stiftung Natur & Wirtschaft, die nun bestätigt und erneuert werden konnte. Seminargäste, Geschäftsreisende, Aktivsportler und Ruhesuchende lassen sich hier, direkt am Rhein, von der vielfältigen und bunten Natur inspirieren. Das Seminarhotel Unterhof bietet mit der Burg aus dem 12. Jahrhundert auch eine gern genutzte Umgebung für Hochzeits- und Festgesellschaften. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen die schöne Arbeitsumgebung. Nicht zuletzt profitieren aber einheimische Tier- und Pflanzenarten. Auf der großen, bunten Blumenwiese finden sich verschiedene alte Sorten von Obstbäumen, entlang des Rheins kann eine Feuchtwiese mit alten stattlichen Pappeln bestaunt werden, und mitten durch das Areal plätschert der Geisslibach, der von einer vielfältigen Schattenflora umgeben ist.
Seminarhotel Unterhof, Schaffhauserstrasse 8, CH-8253 Diessenhofen, Tel. +41 (0) 52 646 38 11, info@unterhof.ch, www.unterhof.ch
Text: Claudia Antes-Barisch


