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Gerüchteküche April 2009
(D-Ravensburg) Schöne Kleinigkeiten.
Ein Stück mediterraner Lebenskultur hat in Ravensburgs guter Stube Einzug gehalten: Das "Babiole" – eine Mischung aus französischem Bistro, Café und Vinothek. Über zwei Etagen verteilt stehen mediterrane Backwaren und Weine im Mittelpunkt des Angebots. Das französische Wort "Babiole" heißt übersetzt so viel wie "Kleinigkeit". Und der Name ist Programm: Es sind die kleinen, feinen Dinge, die typischen Bistro-Speisen der französischen und italienischen Küche, die einen Aufenthalt im "Babiole" zu einem kleinen Urlaub vom Alltag werden lassen. Angeboten werden verschiedene Frühstücksmöglichkeiten, zu Mittag oder am Abend Leckereien wie Quiche Lorraine, Antipasti oder Elsässer Flammkuchen, zwischendurch Pâtisserie – alles wie bei unseren genussfreudigen Nachbarn. Weine und Gebäck können auch mit nach Hause genommen werden. Sobald es das Wetter zulässt, wird der Außenbereich bestuhlt sein. Dann können die Gäste das Leben auf dem Ravensburger Marienplatz betrachten und ein bisschen Frankreich spielen.
Babiole, Marienplatz 23, 88212 Ravensburg, Tel. +49 (0751) 180 92 85
Text: Claudia Antes-Barisch
(D-Gailingen) Patenschaften für Bienen.
Warum nicht mal Herr(in) über Bienenvölker sein? Die Gailinger Imkerei Lella bietet rechtzeitig zum Frühjahr Bienenpatenschaften an – eine Maßnahme im Zuge der zunehmenden Bedrohung der Bienenvölker. Als Bienenpate kann man für 100 Euro leistungsstarke Bienenvölker aufstellen lassen, beispielsweise bei einem Obsthof von „Gutes vom See“ – und damit einen nicht unerheblichen Einfluss nehmen auf die Qualität des Obstes, die ja bekanntlich durch eine gute Bestäubungsleistung optimiert wird. Warum 100 Euro? So viel kostet ein Bienenschwarm samt Königin vom Züchter. Die Behausung wird von der Imkerei Lella gestellt. Natürlich steht es jedem Bienenpaten frei, den Standort selbst zu bestimmen.
Imkerei Lella, Schulstraße 37, 78262 Gailingen, Tel. +49 (07734) 2869, imkerei-lella@t-online.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D-Obermarchtal) Perfekte Küchen vom Küchenzentrum Marchtal GmbH
Küchen kauft man beim Fachmann! Der richtige Weg zur eigenen Küche führt über die gründliche Beratung, Planung und Installation. Das und vieles mehr gehört zum Angebot des Küchenzentrums Marchtal, das im Mai ein weiteres Küchenstudio eröffnet. Auf einer Fläche von ca. 1000 Quadratmetern werden in Schemmerhofen qualitativ hochwertige Küchen in allen Preisklassen ausgestellt, die nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden verwirklicht werden. Die Einbauküche wird funktionsfähig von den Schreinern hinterlassen, sodass sofort gekocht werden kann. Das neue Studio des Küchenzentrums Marchtal befindet sich im neu erbauten Activ-Center, in dem weitere 15 verschiedene Firmen untergebracht sind.
Küchenzentrum Marchtal GmbH Riedlingerstr. 41 D-89611 Obermarchtal Tel.: +49 (07375) 950809
Text: o.A.
(D-Oberstaufen) „Lifestyle und Tradition“ in Oberstaufen präsentiert
(D-Oberstaufen) Kennen Sie das? Sie fahren mit einer bestimmten Vorstellung in eine Region und die Realität ist völlig anders als das Bild, das Sie vor Augen haben. In Oberstaufen kann das nicht passieren. Mit dem Gastgebermagazin „Lifestyle und Tradition“ präsentiert sich das Allgäu als touristisches Juwel und richtet sich an Urlauber, die nicht auf Gesundheit und Erholung verzichten möchten und trotzdem trendy bleiben wollen. „Lifestyle und Tradition“ verbindet interessante Informationen über Naturheilverfahren mit Themen der Alpkultur Oberstaufens und Details zu den Hotels. Schliesslich verbringen pro Jahr rund 200.000 Gäste ihren Urlaub in Oberstaufen, „deren Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen sind“, so Bianca Keybach von der Tourismus Marketing GmbH Oberstaufen. Das Magazin hat eine Auflage von 60.000 Stück und ist neben dem Internet das wichtigste Marketingmittel für die Tourismusregion. Neben dem Gastgebermagazin ist die Agentur Spitzar auch für den einheitlichen Markenauftrit von Oberstaufen verantwortlich.
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH, Hugo-von-Königsweg 8, D-87534 Oberstaufen, Tel.: +49 (08386) 93000, www.oberstaufen.de.
Text: o.a.
(D-Kempten) Keine Gentechnik im Allgäu.
Landwirte im Kreis Oberallgäu und in der Stadt Kempten haben die erste agrogentechnikfreie Region im Allgäu ausgerufen. 1600 der ungefähr 2200 Bauern in der Gegend unterzeichneten Selbstverpflichtungen, dass sie in ihren Betrieben ohne Gentechnik wirtschaften. In der Erklärung bekunden die Bauern, kein gentechnisch manipuliertes Saatgut auszubringen und ihrem Vieh kein Futter auf der Basis von gentechnisch verändertem Soja zu geben. Für das von Milchwirtschaft dominierte Allgäu ist gerade letzteres von großer Bedeutung. Die Allgäuer Bauern können unter zwölf Anbietern von gentechnikfreiem Futtermittel auswählen. Die ursprünglich von Biobauern gegründete Initiative wird inzwischen von einem breiten Bündnis getragen. Ziel ist es nun, das gesamte Allgäu agrogentechnikfrei zu bekommen. Für dieses Prädikat reicht es, wenn sich mindestens zwei Drittel der 10 000 Landwirte gegen Gentechnik entscheiden (also eigentlich eher "gentechnikarm").
Bündnis gentechnikfreie Anbauregion Bodensee-Allgäu-Oberschwaben, www.keine-gentechnik.de
Text: k.A.
(D – Bad Waldsee) Irish Folk für Genießer
Geheimtipp für Freunde der Irischen Musik: Am Samstag, den 25. April tritt die Folk-Band „Stokes“ im Golf & Vitalpark Bad Waldsee auf. Das internationale Folk-Trio vermittelt seinem Publikum ab 19 Uhr pures irisches Lebensgefühl in einem Wechselbad der lauten und leisen Töne. Dazu wird ein kulinarisches Cocktail-Buffet serviert. „Stokes“, vom irischen Fremdenverkehrsamt zweimal zur besten Band des Jahres gewählt, ist die erfolgreichste irische Musikgruppe im deutschsprachigen Raum. Mit Gesang und den typischen Instrumenten der „Green Isle“ berühren die zwei Männer und eine Frau die Seelen ihrer Zuhörer. Sie singen Lieder von Hungersnot und Emigration, melancholische Liebesballaden, brachiale Rauflieder. Dazwischen witzeln sie mit dem Publikum. Wenn Kevin Sheahan (Vocals, Bouzouki), Ariane Böker (Fiddle, Thin Whistle) und Jörg Gleba (Banjo, Mandoline) spielen, erleben Musikfreunde eine Atmosphäre, welche die Sehnsucht der Menschen auf der grünen Insel spüren lässt. In fünf Jahren hat „Stokes“ mehr als 600 Konzerte gegeben, sie begeistern und verbinden Musikfreunde allen Alters. Zum authentischen Folk aus Irland wird den Gästen im Golf & Vitalpark Bad Waldsee ein kulinarisches Cocktail-Buffet serviert. Der Eintritt für den irischen Abend inklusive Buffet kostet pro Person 39 Euro. Eine Reservierung der Plätze empfiehlt sich.
Weitere Infos und Anmeldung: Tel.: +49 (07524) 40 170 und www.waldsee-golf.de
Text: K.A
(D – Langenargen) It´s Cocktail-Time!
Langenargen ist um eine Location reicher: Die bubeker Bar & Lounge in der Eisenbahnstraße eröffnet am 01. April neu! Und das ist kein Aprilscherz. Am 04.04. wird die Eröffnung mit einer Party gefeiert, bei der das Publikum gleich mal testen kann, was dort alles auf der Karte steht. Alexander Hornstein, gelernter Koch und Restaurantfachmann sowie Barkeeper, freut sich darauf, dem bubeker gemeinsam mit Lebensgefährtin Sylvia Werth neues Abendleben einzuhauchen. Hier gibt es trendige Cocktails mit und ohne Alkohol als auch individuelle Wunschcocktails – und das ohne Ruhetag! Montag bis Donnerstag lockt von 18 Uhr bis 21 Uhr die Happy Hour: Jeder Cocktail ist dabei für 5 Euro zu genießen. Die Bar mit separatem Nichtraucherbereich eignet sich mit ihren 70 Sitzplätzen und der schönen Lounge auch für Junggesellenabschiede, Geburtstage sowie Hochzeiten. Nach Absprache werden auch Buffets oder Finger Food arrangiert. Auf ins bubeker!
Bar & Lounge bubeker, Eisenbahnstraße 23, 88085 Langenargen, Tel.: +49 (07543) 908 152, Öffnungszeiten: täglich ab 17 Uhr, kein Ruhetag.
Text: k.A.
(A-Lochau) Gesundheit ist Mehrwert.
Wenn es um Gesundheit und Genuss geht, sind auch die Lehrlinge in der Gastronomie und Hotellerie wichtige Multiplikatoren. Um das Gesundheitsbewusstsein der jungen Leute zu stärken, ihre Sozialkompetenz zu steigern und ihnen die erforderlichen Gesundheitskenntnisse und praktischen Fähigkeiten während ihrer Schulzeit zu vermitteln, startet das Team der Landesberufsschule Lochau nun ein umfassendes Projekt mit dem Titel „MehrWERT für Körper und Geist“. Regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung, die Vermeidung von Genussgiften und der richtige Umgang mit Stress und Gewalt zählen zu den Kernthemen, die im Unterricht und in der Freizeit von Schülern, Pädagogen, Schulpersonal und Gesundheitsexperten gemeinsam bearbeitet werden. Das Projekt wird von den Fonds Gesundes Österreich und Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse, dem Land Vorarlberg sowie zahlreichen Partnern gefördert.
Weitere Infos: http://koerpergeist.wordpress.com/ Landesberufsschule Lochau, Althofenweg 1, A-6911 Lochau, Tel. +43 (0)5574 42906 5009, www.lbs-lochau.at
Text: k.A.
(D-Ehingen) Raucher aufgepasst: Mit dem Caddy hat in Ehingen eine reine Raucherkneipe ihre Pforten geöffnet.
Nach den Umbauarbeiten ist in den früheren Räumen der Goldschmiede Bayrl-Mittl auf 70 Quadratmetern ein gemütliches Schmuckstück entstanden, das einen interessanten Stil-Mix aus Holz und Metall vereint. Absoluter Blickfang im rot-grau gehaltenen Ambiente und zugleich Namensgeber: eine original Cadillac-Front. An sechs Tischen, zwei Stehtischen sowie an der Bar können die Gäste in geselliger Atmosphäre zu leckerem Bier vom Fass, ausgewählten Weinsorten, spritzigen Cocktails und Kaffeespezialitäten auch die eine oder andere Zigarette genießen. Denn rauchen ist im Caddy ausdrücklich erlaubt. Für Unterhaltung im Hintergrund sorgen Blues und rockiger Sound aus den 70er, 80er und 90er Jahren. Das Konzept geht auf und kommt an. Sehr zur Freude von Betreiberin Sabrina Hausmann und ihrer rechten Hand Susanne Frank. „Wir wollten den Gästen etwas Besonderes bieten, das sich von anderen Lokalen deutlich abhebt“, sagen die beiden. Das ist ihnen gelungen. Künftig sollen im Caddy auch regelmäßige Live-Events und Mottopartys stattfinden. Ein genaues Programm ist derzeit noch in Planung. Fest steht aber, hierauf darf man freudig-gespannt sein. Ebenso wie auf den Biergarten, der zur warmen Jahreszeit rund zwölf Tische bereit hält. Bitte beachten: Zutritt erst ab 18 Jahren!
Weitere Infos: Caddy Untere Hauptstraße 97 89584 Ehingen Öffnungszeiten: Mo – Di: 11.00 – 1.00 Uhr, Mi – Do: 11.00 – 2.00 Uhr, Fr: 11.00 – 3.00 Uhr Sa: 10.30 – 3.00 Uhr, So: 10.30 – 22.00 Uhr, Kein Ruhetag
Text: K.A
(D-Liebenau) Blumentopf & Sommerwein: Unter diesem Motto eröffnet das Liebenauer Landleben die Spargel- und Balkonblumensaison 2009.
Blumenfreude und Genießer kommen am letzten Aprilwochenende voll und ganz auf ihre Kosten: Zum einen öffnet die Zierpflanzengärtnerei ihre Türen. Bis einschließlich 30. Mai können Sie dort das reichhaltige Sortiment der Balkon- und Gartenblumen in hoher Gärtnerqualität direkt von den Kulturtischen auswählen und die zusätzlichen Angebote des Gärtnerei-Teams wie eine Balkonkastenbepflanzung und einen Abhol- und Lieferservice wahrnehmen. Zum anderen zaubert der Landlebenkoch für die Besucher leckere Spargelgerichte. Passend dazu präsentiert das Weingut Zillinger zwei Sommerweine in Bioqualität für Genießer: Weinviertel DAC – Kellerberg – 2008 Aroma: Sehr fruchtbetont, Duft nach Limetten, Pefferminze und Zitronengras Geschmack: mineralisch kühl, vielschichtig und komplex, Stachelbeeren im Abgang – trocken & Chardonnay -Sonnberg- 2008 Aroma: feinfruchtig nach Zitrusfrüchten, Bananen und Mandeln Geschmack: vollmundig, cremig, exotische Früchte und Nüsse trocken
Blumentopf & Sommerwein, Fr.,24.4., 9 – 20 Uhr, Sa., 25.04., 9 – 16 Uhr, Liebenauer Landleben Weitere Infos: www.liebenauer-landleben.de
Text: K.A
(D-Immenstaad) Die Unermüdlichen.
Eigentlich sind sie ja keine Schwaben, aber sie schaffen und schaffen: Nico Tatavitto und Pino Arena, Gründer und Inhaber mehrerer Gastronomieobjekte am See – dazu gehören die Scala in Friedrichshafen, das Riva in Sipplingen, der Walfisch in Ravensburg und das Arena in Überlingen – stehen wieder mit einem neuen Projekt vor der Vollendung. Das Centro in Immenstaad wird nach dem gleichen, erfolgreichen Konzept funktionieren wie etwa Scala und Riva: Gute Lage, solide Qualität und mit dem Angebot den Nerv der Gäste treffen. Immenstaad wird mit Sicherheit nicht der letzte Ort sein, an dem sich die beiden mit einer modernen Pizzeria niederlassen. Man darf also weiterhin auf Überraschungen aus dem Hause Tatavitto-Arena gespannt sein.
Text: Claudia Antes-Barisch
(CH-Kreuzlingen) Aufhören, wenn’s am schönsten ist
Riccarda und Ueli Kopp, seit vielen Jahren gastronomische Institution am See und seit einem Jahrzehnt Inhaber der Jakobshöhe, haben neue Pläne. Ende Juni schließen sie die Jakobshöhe für wenige Wochen, und ab Anfang August geben sie ihr beliebtes Restaurant mit der hervorragenden Fischküche an ein fachlich versiertes junges Ehepaar: Daniel und Jane Bucher vom Restaurant „Zum Hirschen“ in Rheinau werden die neuen Gastgeber in der Jakobshöhe sein. Die Kopps sind davon überzeugt, dass das die neuen Eigentümer ein Garant für die Fortführung von Qualität in Küche und Service sind. Riccarda und Ueli Kopp haben natürlich Ideen, wie sie ihre Zukunft gestalten werden. Bis zur Konkretisierung soll das allerdings ein Geheimnis bleiben. Die Fans der Küche von Ueli Kopp haben also noch drei Monate Zeit, sich von seinen kulinarischen Kreationen zu verabschieden.
Restaurant Jakobshöhe, Bergstraße 46, CH-8280 Kreuzlingen, Tel. +41 (0)71 670 08 88, jakobshoehe@bluewin.ch, www.jakobshoehe.ch
Text: Claudia Antes-Barisch
(CH-Warth) Umfassend umgebaut.
Nach sechsmonatiger Umbauzeit eröffnet das Kultur- und Seminarzentrum der Kartause Ittingen rechtzeitig zu Saisonbeginn die rundum erneuerten Räumlichkeiten. Ab 9. April ist es Besuchern und Besucherinnen möglich, sich ein Bild über die Veränderungen machen und bei schönem Wetter ein Glas Wein in der neu eingerichteten Gartenwirtschaft genießen oder im Restaurant „Zur Mühle“ das historische Mühlrad bewundern. Am 9. und 10. Mai geht’s dann richtig los: An diesem Wochenende öffnet die Kartause Ittingen ihre Tore mit einem großen Fest, bei dem geführte Rundgänge, ein Markt mit Ittinger Spezialitäten, Musik und natürlich kulinarische Angebote im Mittelpunkt stehen. In der Ateliersklause, einer ehemaligen Mönchszelle, können sich an diesem Wochenende die Kinder bei verschiedenen Aktivitäten vergnügen. Musikfreunde können sich schon mal auf die wunderbaren Ittinger Pfingstkonzerte freuen, die hier im Mai stattfinden.
Stiftung Kartause Ittingen, 8532 Warth, Tel. +41 (0)52 748 44 11, info@kartause.ch, www.kartause.ch
Text: Claudia Antes-Barisch
(A-Bregenz) Augustiner im Kornmesser.
Das historische, 1688 erbaute Kornmesser kann auf eine wechselvolle Geschichte als Gasthaus mit einer ganzen Reihe an Pächtern und Inhabern zurückblicken. Der letzte Besitzer, Kommerzialrat Walter Klaus, hat das im Jahr 2004 aufwändig renovierte Haus jetzt an die Münchner Augustinerbräu verkauft. Pächter Michael Salzgeber und sein Team bleiben allerdings: Salzgeber wird das Kornmesser in gewohnt erfolgreicher Manier weiterführen. Augustiner ist die älteste Brauerei Münchens (seit 1328). Neben dem Staatlichen Hofbräuhaus ist Augustiner die letzte Brauerei in der bayrischen Hauptstadt, die noch unabhängig ist, an der also keine internationalen Brauereigruppen beteiligt sind. Und: Augustiner verkauft ihr Bier zum Teil noch in traditionellen Holzfässern und ist die einzige Brauerei, die das Bier auf dem Oktoberfest nur aus solchen Fässern ausschenkt.
Restaurant Kornmesser, Kornmarktstraße 5, A-6900 Bregenz, Te. +43 (0) 5574 54854, www.kornmesser.at
Text: k.A.
(D-Konstanz) Viel los in der Krone.
Michael Möhring (auf dem Foto zusammen mit dem Küchenchef Stephan Rupprecht), seit einiger Zeit Restaurantleiter im Wiener Kaffeehaus Krone, stellt einiges an Aktionen auf die Beine. Nicht nur, aber insbesondere für Krimifans wird es immer wieder spannend bei „Crime & Dine“. Weiterhin gibt es sogenannte Schmankerl-Abende und das inzwischen sehr beliebte Küchenfest. Großer Popularität erfreut sich auch der Sonntags-Brunch mit seinem ausladenden Buffet. Wer es vorzieht, zu Hause zu feiern, kann sich des Catering-Services der Krone-Küche bedienen.
Kaffeehaus Krone, Brotlaube 2a, 78462 Konstanz, Tel. +49 (07531) 12 85 100, www.tertianum-konstanz.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D-Wangen) Kultur macht hungrig.
Die Stadt Wangen bietet zusammen mit der Wangener Ortsstelle des DEHOGA kulinarische Stadtführungen an. In der Regel zwischen 13 und 16 Uhr können Interessierte in Gruppen unter sachkundiger Führung die Sehenswürdigkeiten der Stadt begutachten und zwischendurch in drei verschiedenen Lokalen der Altstadt ein dreigängiges regionaltypisches Menü goutieren – mit passenden Getränken. Eine perfekte Kombination, bei der natürlich die Geselligkeit nicht zu kurz kommt. Eine „Erweiterung als Abendprogramm“ wird ausdrücklich angeboten: Wein- oder Whisky-Verkostung, Kneipentour – alles ist möglich.
Infos unter www.wangen-gastro.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D-Heimenkirch) Was Leichtes zum Bier.
Mit einem Vier-Gänge-Biermenü und zünftiger Musik eröffnete die Meckatzer Löwenbräu ihr traditionsreiches Bräustüble wieder. Das neue Wirtsehepaar Tatjana und Hermann Haas möchte seinen Gästen zeigen, dass auch leichte Speisen wunderbar mit Bier harmonieren. Hierfür wurden spezielle Fünf-Gänge-Biermenüs zusammengestellt, bei denen zu jedem Gang ein anderes, entsprechendes Bier angeboten wird. Ansonsten serviert das Paar – leicht interpretierte – Allgäuer und schwäbische Spezialitäten, aber auch originelle vegetarische Gerichte sind auf der Speisekarte zu finden. Anstelle der klassischen Schweinshaxn entdecken die Gäste beispielsweise ein „Hochrippensteak an Urweizenjus vom Allgäuer Weiderind“ oder „ein „Quark-Käseküchle auf Ratatouille-Gemüse“. Die Lebensmittel und das Fleisch beziehen die Wirtsleute von Lieferanten aus der Region. Und: Brot, Spätzle und Maultaschen werden selbst gemacht.
Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiss KG, Meckatz 10, 88178 Heimenkirch, Tel. +49 (08381) 504133, www.meckatzer.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D – Überlingen) Der Bioladen Naturata hat bei einer Leserwahl des Magazins „Schrot & Korn“ zweimal Silber und zweimal Bronze gewonnen.
Bei einer Leserwahl des Bio-Magazins „Schrot & Korn“ zu den „Besten Bioläden 2008“ bekam der Bioladen Naturata in Überlingen gleich vier Auszeichnungen: Zweimal Silber erhielt der Laden für seine Sortiments-Vielfalt und für das frische Angebot. Gesamteindruck und sein Preis-Leistungs-Verhältnis wurden zweimal mit Bronze belohnt. Das Sortiment des Bioladens kann sich wirklich sehen lassen: Neben Demeter-Frischprodukte, Naturkosmetik und Waschmittel werden Naturfarben und Naturdünger angeboten, außerdem Holzspielzeug für Kinder. Ein Restaurant mit Café-Bar im gleichen Gebäude bildet den Lebensraum des Naturata. Auf der Speisekarte stehen vegetarische Vollwertgerichte aus biologischen Produkten und Gerichte mit Rind- und Lammfleisch von Demeter-Höfen der Region. Gästezimmer im Obergeschoss des Gebäudes laden zu einem längeren Aufenthalt im Naturata in Überlingen ein.
NATURATA GmbH, Rengoldshauser Str. 21, 88662 Überlingen, Tel. +49 (07551) 95 16 15 und Restaurant/Café: Tel. +49 (07551) 95 16 13, info@naturata-gmbh.de, www.naturata-gmbh.de
Text: Hannah Dillmann
(D-Friedrichshafen) Backen zwischen Büchern.
Der Häfler Ableger der Buchhandlung RavensBuch lässt sich immer wieder mal etwas Besonderes einfallen. Neues Beispiel: Bereits zum dritten Mal kommt die Backstube Kloos aus Manzell zum österlichen Backen in die Buchhandlung. Am 3. April wird in der Kochbuchabteilung etwa drei Stunden lang gerührt, geknetet, verziert und gebacken. Kinder sind sehr willkommen, können den Bäckermeistern zur Hand gehen und nach Herzenslust Kekse ausstechen, Teig formen – und natürlich auch naschen.
RavensBuch, Karlstraße 42, 88045 Friedrichshafen, Tel. +49 (07541) 952 85 0, www.ravensbuch.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D-Konstanz) Neuer Planet am Nachthimmel.
Wenn eine leidenschaftliche Sportlerin eine Premiere Sports-Bar aufmacht, ist das eine günstige Konstellation. So geschehen im Konstanzer Paradies: Nathalie Richter, ehemals Regionalliga-Fußballerin beim VfR Engen/Hegauer FV, hat die „Planet“-Bar eröffnet, ein Lokal für Jung und Alt, gemütlich-entspannend. Speziell nach jedem Heimsieg der HSG Konstanz gibt es nach Vorzeigen der Eintrittskarte ein kleines Bier, ein Glas Sekt oder einen Softdrink gratis. Und natürlich werden alle Bundesliga-Spiele gezeigt. Was noch geboten wird: Jeden ersten Sonntag im Monat Brunch, Cocktails und Snacks, faire Preise – zum Beispiel für die gleich nebenan in den Wohnheimen lebenden FH-Studis.
Planet Bar, Premiere Sports-Bar, Fürstengutweg 9, 78463 Konstanz, info@planet-kn.de, www.planet-kn.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(D-Friedrichshafen) Internationale Speisekarten.
Das im letzten Jahr für die Gastronomen im Bodenseekreis angebotene Projekt eines Übersetzungsservice für Speisekarten zeigt Wirkung: Über 35 Restaurants und Hotels sind inzwischen mit fremdsprachigen Speisekarten ausgestattet. Die Wirtschaftsförderung Bodenseekreis veröffentlicht alle ihr bekannten Gastronomiebetriebe mit fremdsprachigen Speisekarten unter www.expedition-zukunft.de/speisekarte. An der Spitze der Mehrsprachigkeitsskala steht übrigens die Krone Schnetzenhausen mit acht Fremdsprachen. Der Impuls für das Projekt „Internationale Speisekarte“ war von einer Umfrage der Messe Friedrichshafen ausgegangen. Dort hatten einige Messegäste bemängelt, dass die Hotels und Gaststätten der Region nicht ausreichend mit fremdsprachigen Speisekarten ausgestattet seien. Übersetzerinnen schafften Abhilfe: Mit einem Einheitspreis pro Seite und Sprache wurde für alle Beteiligten eine schnelle und unkomplizierte Lösung geschaffen. Auch in diesem Jahr soll der Übersetzungsservice wieder angeboten und um mindestens eine weitere Sprache ergänzt werden.
Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH , Leutholdstraße 30, 88045 Friedrichshafen, Tel. +49 (07541) 3 85 88 40, www.wf-bodenseekreis.de
Text: k.A.
(D – Konstanz) Mit Barbarossa, Imperia und gutem Essen durch die historische Altstadt.
Nach langen, lehrreichen Stadtführungen genießt man oft das gemütliche Essen und Trinken, und ein Essen in einem der Restaurants in historischen Gebäuden macht manche Besucher neugierig, die Altstadt und ihre Geschichte kennenzulernen. In Konstanz lässt sich beides mit den "Kulinarischen Stadtführungen" von Manfred Kammerlander angenehm verbinden. Am 22. April beginnt die Saison 2009, mit voraussichtlich acht Terminen, jeweils Mittwoch, 18 Uhr (im Herbst 17 Uhr). Mit vier kulinarischen Stationen, vom Aperitif bis zum Dessert, geht es von der Imperia und dem Konzil am Rathaus vorbei zum Obermarkt mit dem "Barbarossa" und weiter bis tief in die Niederburg. Bei den einzelnen Gängen spielen neben den schon genannten Personen auch die Pfahlbauer und Großherzogin Luise eine Rolle. Die vierstündige Tour kostet 55 Euro.
Kulinarische Stadtführungen, Manfred Kammerlander, Tel. 07531 61181, m.kammerlander@t-online.de, www.kulinarische-stadtfuehrung-konstanz.de
Text: Patrick Brauns
Keine Gnade für Schmutzfinken.
Wer ein Lokal verpachtet, hat dafür zu sorgen, dass es mit Beginn des Pachtvertrages ordnungsgemäß bewirtschaftet werden kann. War der vorherige Küchenmeister ein Schmutzfink, und werden die von ihm hinterlassenen Rückstände nicht vom Hausbesitzer umgehend beseitigt, darf der neue Pächter seinen Vertrag sofort außerordentlich kündigen. Darauf hat in einem jetzt veröffentlichten Urteil das Landgericht Coburg bestanden. Bei dem betreffenden Fall starrte bei der Übernahme die Küche vor Schmutz und überall lagen abgelaufene Lebensmittel herum. Da der Hausbesitzer trotz Aufforderung nichts für die Sauberkeit der von ihm vermieteten Räumlichkeiten unternahm, kündigte der neue Pächter seinen Vertrag fristlos. Zu recht, wie das Gericht befand: Ein Lokal muss geräumt und gereinigt übergeben werden. Ein klares Wort.
Deutsche Anwaltshotline AG, Am Plärrer 7, 90443 Nürnberg, www.anwaltshotline.de
Text: Claudia Antes-Barisch
(A-Vorarlberg) Europäischer Frühling in Vorarlberg.
Bereits zum zehnten Mal finden die Vorarlberger Genusswochen – eine Gemeinschaftsaktion der Hohenemser Gastronomen – statt. Unter dem Motto „Europäischer Frühling“ kommen bis zum 5 April kulinarische Genüsse, Spezialitäten und Besonderheiten aus verschiedenen Ländern Europas auf Hohenems’ Tische. Norwegen, Italien, Spanien, Portugal, Türkei, Russland, Frankreich, Österreich und Südtirol sind die Stationen der kulinarischen Reise durch Europa, an der neun Betriebe teilnehmen. Die Vorarlberger Wirtschaftskammer sieht in dieser Aktion auch eine große Chance, Kinder kulinarisch auf den Weg zu bringen: „Kinder sind neugierig – das ist gut und wichtig. Mit den Genusswochen bieten wir den jungen Feinschmeckern die Gelegenheit, Neues auszuprobieren und Europa zumindest auf der kulinarischen Landkarte zu bereisen“, erklärt Andrew Nussbaumer, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer. Kinder bis zwölf Jahre, die in Begleitung ihrer Eltern „europäisch“ essen gehen, erhalten alle Hauptspeisen der „Europakarte“ in kindergerechten Portionen für sechs Euro.
Fachgruppen Gastronomie und Hotellerie der Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch, Tel. +43 (0)5522 305 275, www.vorarlbergisst.at
Text: Claudia Antes-Barisch


