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Gerüchteküche Januar 2009

(A – Lech am Arlberg) Luxus, schneesicher.

Der Nobel-Skiort Lech, wahrlich nicht arm an feudalen Herbergen, kann sich mit einem weiteren feinen Etablissement schmücken: das neue Ski- und Wellnesshotel „Aurelio Lech“, managed by Sacher. Das Fünf-Sterne-Boutiquehotel bietet seinen Gästen Luxus auf höchstem Niveau in einer der schneesichersten Regionen Österreichs. Die 19 Zimmer und Suiten wurden alle individuell designt und der „Sacher Spa at Aurelio" lädt zum Entspannen "après Ski" ein. Zudem liegt das Hotel direkt an der bekannten Schlegelkopf-Piste: Der Skitag kann also direkt vom Hotel aus gestartet werden. Keine Frage, dass das Hotelrestaurant Gourmetküche bietet.

Aurelio GmbH & Co KG, Tannberg 130, A-6764 Lech am Arlberg, Tel. + 43 5583 2214 , www.aureliolech.com

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Horn) Ein Traum wird wahr

Urs Hatt, über lange Jahre Direktor des "Vier-Wellen-Hotels" Bad Horn, verlässt die operative Führung des Unternehmens und widmet sich einem Großprojekt, das sich, wie er sagt, bereits seit zwölf Jahren in Vorbereitung befindet und Ende 2008 angefangen wurde: die "Smaragdgrüne Wasserwelt Bad Horn", eine Spa- und Wellnesslandschaft auf 1700 Quadratmetern mit allen nur denkbaren Attributen. Zum Thema „Wasser, Meer, See“ wird es unter anderem verschiedene Saunen und einen Indoor-Pool geben, Solarien, verschiedenen Nassbehandlungszonen, einen abgetrennten Damen-Spa-Bereich und Privat-Spas für zwei Personen, Fitnessgeräte und – natürlich – einen direkten Seezugang. Die Wasser-Traumlandschaft ist ausschließlich für Abo-Mitglieder eines dann zu gründenden Smaragd-Spa- und Wellnessclubs (mit begrenzter Mitgliederzahl) zugänglich – und für die Hotelgäste. Urs Hatt dazu: „Die Anlage soll exklusiv und sehr gepflegt sein.“ Die Fertigstellung ist für Mai 2010 geplant.

Hotel-Restaurant Bad Horn, Seestrasse 36, CH-9326 Horn, Tel. +41 (0) 71 841 55 11, www.badhorn.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – St. Gallen) Einzigartige Bratwurst.

Wer bis dato der Ansicht war, Bratwurst sei gleich Bratwurst, der irrte gehörig: Die St. Galler Bratwurst erhielt nun von höchster Stelle das Attribut „einzigartig“. Bei der Eröffnung der 66. OLMA im Dezember in St. Gallen teilte das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mit, dass die „St. Galler Bratwurst“ und die „St. Galler Kalbsbratwurst“ nun als geschützte geografische Angabe (GGA) eingetragen werden: Sie dürfen nur noch in den vier Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden produziert werden. „Die Bratwurst ist die berühmteste Botschafterin der Ostschweiz“, verkündete Bundespräsident Pascal Couchepin. Die Wurst sei typisch für die Region St. Gallen und ihr guter Ruf in ihrer äußerst langen Tradition begründet. Ihre erste urkundliche Erwähnung fand die Wurst immerhin in den Satzungen der Metzgerzunft von 1438. Der Metzgermeisterverband St. Gallen-Liechtenstein, der die Registrierung der „St. Galler Bratwurst“ als geschützte Ursprungsbezeichnung in die Wege geleitet hatte, wird sich freuen.

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Gottmadingen-Randegg) Bundesverdienstkreuz für Dieter Fleischmann.

Mit dem Namen Dieter Fleischmann ist einerseits die erfolgreiche Leitung des Mineralbrunnenbetriebs Randegger Ottilienquelle verbunden, andererseits hat er sich auch seit Jahrzehnten ehrenamtlich mit der Geschichte Randeggs, insbesondere ihrer jüdischen Spuren, beschäftigt. Unter anderem pflegt er Kontakte zu ehemaligen jüdischen Bürgern aus Randegg und deren Nachkommen in der Schweiz, in Israel und den USA. Fleischmanns Forschungen wurden 1997 in der Ortsgeschichte von Gottmadingen veröffentlicht. Als langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises für Kultur- und Heimatgeschichte Gottmadingen e.V. setzte er sich für die Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden ein. In der Nachbargemeinde Gailingen, die Mitte des 19. Jahrhunderts die größte jüdische Landgemeinde im Großherzogtum Baden war, gründete er den "Förderverein Bürgerhaus Gailingen e.V." Als dessen Vorstandsmitglied und Beirat verwendete sich Fleischmann für die Sanierung des jüdischen Schulhauses. Große Resonanz fand die von ihm initiierte und konzipierte Ausstellung "Die jüdische Familie Bloch aus Randegg". Für sein umfangreiches Engagement wurde Dieter Fleischmann im neuen Schloss in Stuttgart durch Ministerpräsident Günther Oettinger mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Fleischmann, so hieß es, sei „für viele ein leuchtenden Vorbild“.

Randegger Ottilien-Quelle, Gailinger Straße 4, 78244 Gottmadingen-Randegg, Tel. +49 (07734) 9300-0, , www.randegger.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Markdorf) Neues Gastgeberverzeichnis um den Gehrenberg.

Pünktlich zum Start der Messesaison ist das Gastgeberverzeichnis 2009 der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee fertiggestellt. Es wurde komplett überarbeitet und erhielt zudem ein neues Erscheinungsbild. Ansprechende Fotos, kurze, einprägsame Texte und eine optisch übersichtliche Gestaltung der Gastgeberanzeigen sollen die potentiellen Urlauber auf die Ferienregion über dem Bodensee aufmerksam machen und die Suche nach einer geeigneten Unterkunft erleichtern. Das Gastgeberverzeichnis ist ab sofort in der Tourist-Information erhältlich, außerdem steht es kostenlos zum Downloaden und Ausdrucken auf der Homepage www.gehrenberg-bodensee.de zur Verfügung.

Nähere Infos: Tourist-Informationen Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, 88677 Markdorf, Tel. +49 (07544) 500290,

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – St. Gallen) Super-trendig.

Das St. Galler „Gentile“ erhielt den begehrten Best of Swiss Gastro Award in der Kategorie „Trend“. Mit einem neuen Konzept und einer innovativen Sortimentsgestaltung setzt das im September 2007 eröffnete Gentile neue Akzente in der St. Galler Gastrononomie-Szene. Selbstbedienung und Take Away werden im Gentile quasi neu erfunden. Das klassische Bestellungsritual wurde über Bord geworfen und die Bedienung für den Gast zum Erlebnis gemacht. Am Eingang erhält jeder Gast eine persönliche Karte, auf der alle Bestellungen verbucht werden. Anschließend geht er an der Küche, der Wein- und Kaffeebar vorbei, orientiert sich am Angebot und lässt sich von den Mitarbeitern beraten. An Holztischen wird das Essen eingenommen oder an der Stehbar ein Kaffee getrunken. Zum Schluss zahlt der Gast anhand seiner Karte an der Kasse. Das Gentile hat für jede Tageszeit das passende Angebot: Zum Frühstück Backwaren, frische Säfte und Kaffeespezialitäten, zum Mittagessen Tagesmenus, Salate und hauseigene Pastakreationen, Panini für zwischendurch. Gesundes Essen, Selbstwahl, Take Away, warme Gerichte zu jeder Tageszeit und eine neue Art, den Gästen als Genussberater zur Verfügung zu stehen, waren die ausschlaggebenden Gründe für den Sieg.

Gentile, Vadianstrasse 14, CH-9000 St. Gallen, Tel. +41 (0) 71 226 90 90, , www.gentile.sg

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Daugendorf) Kochen als Erlebnis

Freunde der Kunst am und im Topf aufgepasst: Das Möbelhaus Bleicher in Daugendorf veranstaltet regelmäßig Kochkurse mit garantiertem Erlebnis. Diese finden in der Regel immer am 2. Mittwoch im Monat von 19 Uhr bis open end statt und bieten bis zu 14 Teilnehmern Hilfestellung und Anregung in Sachen "modernes Kochen". Neueste Küchentechnik sowie Einbaugeräte von Miele lassen dabei die Herzen der Kochbegeisterten höher schlagen: Vom Anfänger bis zum Profi, von ganz jung bis ins hohe Alter, weiblich oder männlich, alle sind hierzu herzlich eingeladen. Profikoch Markus Schmid organisiert, delegiert und erklärt die Vorgänge der einzelnen Gänge. Die Teilnehmer kochen und begleiten die gesamte Zubereitung unter professioneller Hilfe und Anleitung. Teamarbeit ist angesagt; jeweils drei bis vier Personen kochen einen Gang – Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und Dessert. Der gemeinsame Verzehr der eigen zubereiteten Köstlichkeiten bildet den Höhepunkt dieser Veranstaltungen. Im Januar steht ein Kochkurs zum Thema "Vitaminreiche Küche – Fit durch den Winter" auf dem Programm. Passend zur Jahreszeit werden die Teilnehmer dabei eingeweiht in die Geheimnisse und gesunden Nebenwirkungen einer bunten und vielfältigen Küche, die speziell im Winter auf vitaminriche Kost setzt und den Gaumen verwöhnt.

Weitere Informationen: www.bleicher-wohnerlebnis.de oder unter Tel.: +49 (07371) 80 66

Text: k.A.

(CH – Kreuzlingen) Konstanzer Gastronomen eröffnen reihenweise in Kreuzlingen: Hedy sowie Marie-Angela mit Maurizio vom ehemaligen La Porta.

Hedy versorgte bislang als Boutiqueninhaber in der Konstanzer Sigismundstrasse die Menschen eher mit italienischer Mode. Nun hat er mithilfe eines prominenten Geldgebers – des in Salenstein wohnenden DTM-Piloten Mattias Ekström – den Traum eines eigenen Restaurants verwirklicht. Konsequent, nachdem er jahrelang vor allem in der Schweizer Umgebung in guten Restaurants gearbeitet hat, darunter erst jüngts in der neuen Taverna – dem Shooting-Star unter Kreuzlingens Italienern – von Giuseppe und Silvana Tedesco und davor in Knstanz auch im La Porta. Pikanterweise war in dem Gebäude, in dem Hedy nun sein Restaurant eröffnet, das alte Taverna der Tedescos. Die zweite gastronomische Neuerung kommt von Marie-Angela und Maurizio, besser bekannt aus dem ehemaligen La Porta in Konstanz. Nach dessen aufsehenerregender Schließung – und anderen unglücklichen Gastro-Projekten – (man erinnere sich nur an Lukullum, Trattoria (wo jetzt Papageno ist) – war Maurizio für ein paar Monate in der Küche vom La Trattoria der Tedescos in Kreuzlingen. Die Kreise schließen sich! Inspieriert – sagen wir mal vorsichtig – vom Erfolg der Tedescos und des Trattorias, versuchen Hedy und das Gastronomen-Paar Maurizio und Marie Angela jetzt im Kreuzlinger Quellenhof sein Glück. Und davon können alle Beteiligten auch eine Menge gebrauchen!

Hedy's, Bachstraße 12, CH-8280 Kreuzlingen, Tel. +41 (0) 71 672 20 30, www.hedys.ch

Text: Markus Hotz

(D – Konstanz) Hohenegg wieder erreichbar.

Das war eine harte Zeit für das Hohenegg, die Ruppaner-Brauereigaststätte – da half auch die tolle Lage direkt am See nicht: Seit Ende September hinderten Arbeiten an der Hoheneggstraße die Gäste an der direkten Zufahrt zum Lokal – und dadurch auch einige daran, das Lokal aufzusuchen. Aber das ist nun vorbei, die Straße ist fertiggestellt und das Hohenegg somit wieder problemlos erreichbar. Schön für alle. Wer’s nicht mehr weiß: Pane Dudic bietet nach wie vor seine internationalen Spezialitäten an und seinen jahreszeitlich inspirierten Mittagstisch. Und wer feiern möchte, findet im Hohenegg zwei passende räumliche Möglichkeiten: Das Nebenzimmer im Erdgeschoss sowie einen großen Raum im Erdgeschoss, der wegen seines wunderbaren Panoramablicks über den Überlinger See geschätzt wird. Alles bestens.

Restaurant Hohenegg, Hoheneggstraße 45, 78464 Konstanz, Tel. +49 (07531) 33530, , www.restaurant-hohenegg.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Konstanz) Il Boccone – zu deutsch „das Häppchen“, aber auch „der Brocken“. Das passt eher zum neuen Megarestaurant von Thilo Irmisch und Thomas Weber.

Beide haben auch mit dem Deli in Konstanz für Furore gesorgt: Weber als zuvorkommender Geschäftsführer, Irmisch als Mitinhaber. Deli-Mitinhaber Dieter Giessen steht dagegen eher im Hintergrund und nach wie vor für das Latinos, in dem Irmisch Geschäftsführer war, bevor sie gemeinsam das Abenteuer LAGO wagten. Doch während das Duo Irmisch-Weber nun mit ca. 800qm Vollgas geben, ist Giessen mit dem Latinos auf die Bremse getreten und hat den geplanten Ausbau des Latinos gestoppt – „2009 wird kein Zuckerschlecken“, befürchtet er. Das denkt auch Thomas Weber, aber dennoch: Nur wer etwas bewegt, kommt voran. Das Boccone sorgte daher bereits bei der Eröffnung mit 800 Gästen für Aufsehen. In der Pre-Opening-Phase (erstmal ein paar Wochen aufmachen, dann werben – sowas nennt man Soft-Opening!) kamen ebenfalls viele Neugierige. Überrascht zeigten – und zeigen – sich die Besucher von der gelebten Großzügigkeit: Zwei Stockwerke, unten eher Café-Bar, oben eher Lounge-Restaurant, Freitreppe, modernes Design und Platz, Platz, Platz. Im Frühjahr dann mit Außenbestuhlung auf dem Löwenplatz und alles in zentraler Lage – an der Haupt-Einflugschneise für Konstanzer Shopping-Opfer. Neben viel Raum ist die Küchenidee „einfach Frische“, erläutert Weber, „und möglichst viel selbst gemacht, Kräuter- kein Schnickschnack, sondern ehrliche Küche“. Neben italienischer selbst gemachter Pasta gibt es auch Pizza aus dem Steinofen. Dazu Fisch, Fleisch, saisonale Spezialitäten. Unten und oben wird es zwar das gleiche Angebot geben, „aber unten eher schneller und belebt, oben eher ruhig und entspannter“. Und Häppchen wird es natürlich auch geben im Il Boccone.

Il Boccone, Bodanstr. 20-22, D-78462 Konstanz, Tel. +49 (07531) 28 46 744

Text: Markus Hotz

(D – Ravensburg) Schönes für Köche.

Hobbyköche, aber auch die Profis am Herd, müssen in Ravensburg nicht länger mit schlechten Geräten arbeiten: Nach der grundlegenden Renovierung des Gebäudes in der Oberen Breite Straße hat Walter Gaugel hier einen „Küchenladen“ mit einem breiten Angebot für Kochfans eröffnet. Da er selbst über langjährige Erfahrung als Küchenchef in der Gastronomie verfügt, weiß er, wie – und wofür – das Kochherz schlägt. Das umfassende Sortiment reicht von Elektrogeräten über Töpfe und Pfannen bis hin zu Profimessern – eigentlich alles, was man in der Küche braucht. Keine Frage, dass die Beratung Ehrensache ist. Größere Einkäufe werden sogar ausgeliefert. Dass Kochen heute alles andere als eine profane Angelegenheit ist, demonstriert auch die sehr ansprechende Ausstattung des „Küchenladens“. Zu seinem Charme tragen insbesondere der große Küchenschrank und die auf Hochglanz polierten historischen Holzherde mit den schweren Eisenpfannen bei.

Der Küchenladen, Obere Breite Str. 29, 88212 Ravensburg, +49 (0751) 1806230

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Heimenkirch) Erstaunlich vorbildlich.

Die Meckatzer Löwenbrauerei macht immer wieder auf positive Weise von sich reden. Während sie über Jahre hinweg am Öko-Audit teilgenommen und im Zuge dessen die Umweltleistungen des Unternehmens kontinuierlich auf vorbildliche Weise verbessert hat (auf unserem Foto das aus Abteilungsleitern und Braumeister bestehende Umweltgremium), verstärkte sie gleichzeitig innerbetrieblich ihr soziales Engagement. Alle vier Jahre Gratis-Urlaub in Südtirol gibt es im Hause Weiss schon seit Jahrzehnten. 2002 wurde das Modellprojekt „Meckatzer Gesundheitswerkstatt“ auf den Weg gebracht: eine Einrichtung mit Geräten und einem Entspannungsraum. Zusätzlich werden den Brauerei-Mitarbeitern Tai Chi- und Pilates-Kurse angeboten. Das Ergebnis: Die Krankheitsquote im Betrieb ist deutlich gesunken. Tatsächlich würde es hier den Rahmen sprengen, wollte man alle Aktivitäten und Engagements der Allgäuer Brauerei im einzelnen benennen. Geschäftsführer Michael Weiß, der auch Präsident des bayerischen Brauerbundes ist, erklärt: „Die Meckatzer Löwenbräu fühlt sich verpflichtet, für innerbetriebliche Arbeitssicherheit, Gesundheitsvorsorge und ein im Arbeitsalltag menschliches Miteinander zu sorgen.“ Von Markus Anselment, dem Regionalgeschäftsführer der IHK Schwaben, erhielt Michael Weiß nun die erste Umwelt- und Sozialerklärung (gemäß EMAS II-Verordnung) der IHK Schwaben.

Meckatzer Löwenbräu, Benedikt Weiß KG, Meckatz 10, 88178 Heimenkirch, Tel. +49 (08381) 504 133, www.meckatzer.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – St. Gallen) Fünf Jahre Radisson.

Natürlich ist immer Optimismus vonnöten, wenn ein Projekt auf den Weg gebracht werden soll. Die Initiatoren des vor fünf Jahren eröffneten Radisson SAS in St. Gallen hatten eine ganze Menge davon – und wurden in den Folgejahren mit kontinuierlich steigenden Umsatzzahlen belohnt. Heute gehört das Radisson mit seinen 123 Zimmern und Suiten im Viersternebereich zu den führenden Tagungs- und Kongress-Hotels in der Region. Ebenso eine Erfolgsgeschichte: das mediterrane Restaurant Olivé. Bis zum nächsten Jubiläum: Auf weitere gute Jahre!

Radisson SAS Hotel, St. Jakobstraße 55, CH-9000 St. Gallen, Tel. +41 (0) 71 242 12 12, , www.stgallen.radissonsas.com

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Meersburg) Nachwuchs-Star.

Die Fachzeitschriften „Top Hotel“, „Catering Inside“ und „Küche“ haben erstmals die besten Nachwuchskräfte gekürt. Gleich vorweg: Sieger in der Kategorie Gastronomie wurde Markus Philippi (29), Küchenchef im Romantik Hotel Residenz am See in Meersburg. Die Preisverleihung fand in Frankfurt statt. Insgesamt hatten sich über 60 Nachwuchskräfte in den Kategorien „Hotellerie“, „Catering“ und „Gastronomie“ beworben. Philippi hält in der Residenz am See einen Michelin-Stern und 16 Punkte bei Gault Millau. Als Vorbilder nennt er den Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt und Koch-Philosoph Vincent Klink.

Romantik Hotel Residenz am See, Uferpromenade 11, 88709 Meersburg, Tel. +49 (07532) 8004-0, , www.romantikhotels.com/meersburg

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Singen) Schließung eines Traditionslokals.

Für viele Singener eine traurige Nachricht: Die mitten in der Stadt gelegene Gaststätte Sternen hat ihre Pforten geschlossen. Viele Jahrzehnte lang waren Irene und Hermann Martin die Seele des Hauses, zu dem auch ein Hotel gehört. Aus gesundheitlichen Gründen haben sich beide schon vor längerer Zeit um eine Nachfolge bemüht – vergebens. Zu groß die Gastronomie, zu arbeitsaufwändig. Nicht zu vergessen der Investitionsbedarf, insbesondere in der Küche, in der Hermann Martin ganze 48 Jahre lang wirkte. Das Hotel werden die Martins weiterführen – was aus der Gaststätte wird, steht in den Sternen.

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Ravensburg) Weinhof Weiler wird Weiler’s Weinhof.

Die Veränderung ist nicht nur äußerlich. Im Weinhof der Familie Weiler präsentiert sich auch das Sortiment neu: Neben Weinen aus der Region und bekannten Anbaugebieten in Europa, Bieren und vielen anderen Getränken gibt es hier Lebensmittel aller Art. Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau und Bio, Milchprodukte, Wurst und Schinken und – ganz neu – frischen Käse und italienische Antipasti, vieles davon in Bio-Qualität. Was bleibt, ist die bewährte Mannschaft: Hedi und Bruno Weiler, die das Geschäft seit 35 Jahren führen, nebst Sohn Uli und Schweigertochter Kerstin werden weiterhin dafür sorgen, dass sich die Kunden im Weinhof gut beraten fühlen.

Weiler’s Weinhof, Hinzistobler Straße, 88212 Ravensburg, Tel. +49 (0751) 21282

Text: Claudia Antes-Barisch