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Gerüchteküche April 2008

(CH – Egnach-Steinebrunn) Offensive der Öpfelringli.

Wer schon immer mal mit eigenen Augen sehen wollte, wie köstliche "Öpfelringli" entstehen, dem kann geholfen werden. Auf der "Öpfelfarm" Kauderer in Steinebrunn zwischen Arbon und Amriswil sind vom 7. bis zum 11. April Tage der offenen Tür. Die Besucher erfahren bei einer Betriebsbesichtigung alles, was es braucht, bis ein erfrischend-gesundes "Öpfelringli" sauber verpackt im Laden steht. Beispielsweise bei der Migros, wo die Apfelringe in der Sélection-Linie vornehmlich verkauft werden. Während der Führung mit anschließendem Apéro werden Fragen beantwortet und fleißig degustiert. So einen Vitaminschub sollte man sich nicht entgehen lassen: In sechs Apfelringen stecken die Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe eines ganzen Apfels! Wegen einer besseren Disposition sind allerdings Voranmeldungen erwünscht.

Öpfelfarm, Egnach-Steinebrunn, Tel. +41 (0) 71 470 01 23, , wwwoepfelfarm.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Biberach) Über den Dächern von Biberach.

Das Restaurant "Ente" hat seit April 2008 ein gelungenes Pendant: Die Residenz – ein Suiten-Juwel über den Dächern der Biberacher Altstadt. Abgerundet wird die kulinarische & gastronomische Kompetenz durch zwei elegant ausgestattete Suiten im Dachgeschoß, welche innenarchitektonisch nach "Feng Shui"-Kriterien aufwendig renoviert & gestaltet wurden. Wohlfühlatmosphäre in einem Haus mit persönlicher Note, vereint mit einem Hauch von Luxus und sehr viel Liebe zum Detail – laden ein zum Entspannen und Geniessen. Ein ausgeklügeltes Multi-Media-Konzept bietet für jeden Anspruch die passende Lösung. Von der kostenlosen Nutzung der Highspeed-Flatrate bis hin zum entspanntem Genießen eines Filmes am großen Plasma TV Bildschirm in Dolby-Sourround-Qualität. Das gebotene Equipment ermöglicht uneingeschränkte Qualität. Absolute Highlights: Die in feinsten italienischen Marmor eingebettete Whirpool oder die Wellness-Dusche mit Farbspieltherapieladen versprechen Erholung pur! Aufatmen, sich eine Auszeit vom Alltag gönnen und sich bequem im Appartement das Frühstück nach Wahl bestellen. So beginnt der Tag ruhig und entspannt. Das geschmackvolle Ambiente, die komfortable Ausstattung auch die ausgeprägte Servicebereitschaft lassen keine Wünsche offen.

Weitere Informationen:
Restaurant „Ente“
Gymnasiumstraße 17
D-88400 Biberach an der Riß
Tel.: +49 (0)7351 13 394
Fax: +49 (0)7351 578 848
www.zur-goldenen-ente.de

Text: Sandra Weinmann

Aus „Peter an der Steig“ wird das „Aurichs“.

(D – Meersburg) Nach über 30 Jahren übergeben Inge und Peter Aurich ihr Haus mit Hotel und Restaurant an ihre Söhne Christian und Felix. Gemäß dem Motto „Den Bodensee mit allen Sinnen genießen …“ soll das Aurichs nach den Wünschen der Eigner "ein Ort der Erholung und des Genusses, der Begegnung und der Freude" sein. Die Besucher erwartet familiäre Gastlichkeit, eine leichte, mediterran angehauchte Bodenseeküche, Weinkultur und Wohlfühl-Ambiente. In den neu gestalteten und modernisierten Räumen und auf der Terrasse mit herrlichem Blick auf den See und das Alte Schloss möchte das Aurichs ein Genuss- und Geschmackserlebnis der besonderen Art bieten. Am Sonntag, den 6. April, findet eine Art "Tag der offenen Tür" statt, der Interessierten die Möglichkeit gibt, einen Blick auf die neuen Räumlichkeiten zu werfen.Dazu gibt es gegen einen kleinen Beitrag ein Glas Sekt und Kostproben aus der Küche. Offizielle Eröffnung ist am 8. April

Aurichs Hotel-Restaurant-Weinbar, Steigstraße 28, 88709 Meersburg, Tel. +49 (7532) 445 98 55, www.aurichs.com

Text: Kai von Twistern

(CH – Blauburgunderland) Gourmets unter sich.

Vom 1. bis zum 31. Mai lädt das Schaffhauser Blauburgunderland zum sechsten Gourmet-Festival. In dieser Zeit präsentieren 15 Top-Restaurants kulinarische Spezialitäten, begleitet von den besten Tropfen aus den regionalen Weinbergen. Unter den teilnehmen Restaurants findet man bekannte Gault Millau-Adressen ebenso wie gut bürgerliche Lokalitäten mit ausgezeichnetem Wein-Angebot. Natürlich geht es beim Gourmet-Festival vor allem darum, den Wein aus dem Blauburgunderland ins rechte Licht zu rücken. Zu diesem Zwecke bieten die Küchenmeister ihr ganzes Können auf: In jedem der 15 Restaurants werden die Gäste mit einem mehrgängigen Menü verwöhnt, das eigens zu diesem Anlass kreiert wurde.

Die Namen der teilnehmenden Restaurants sind zu erfahren beim Branchenverband „Schaffhauser Wein“, Tel. +41 (0) 52 620 40 82, , www.blauburgunderland.sh

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Eschikofen) Tanja Grandits verlässt das Thurtal.

Die Spitzenköchin Tanja Grandits übernimmt ab 1. Juni 2008 die Leitung des bekannten, mit 18 Gault Millau-Punkten und einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants Stucki-Bruderholz in Basel. Grandits wurde 2006 von Gault Millau zur Köchin des Jahres erkoren und kocht zur Zeit noch im Restaurant Thurtal in Eschikofen. Mit der Spitzenköchin will der Feinschmecker-Treffpunkt am Rheinknie seine Küchentradition auf höchstem Niveau fortsetzen. Interessant: Mit Tanja Grandits übernimmt erstmals eine Frau die Leitung eines Top-Ten-Betriebs in der Schweizer Luxusgastronomie. Wie sie das macht? „Kochen ist Leidenschaft und Neugierde. Es macht mir Spaß, Gewürze aus der ganzen Welt mit traditionellen Gerichten zu kombinieren und dabei Neues zu kreieren,“ beschreibt Tanja Grandits ihren Kochstil. Mit Tanja Grandits wechseln auch die beiden anderen Partner des Thurtaler Erfolgstrios – Ehemann René Graf (Küchenchef) und Stefan Pfanzelt (Sommelier) – nach Basel.

Restaurant Thurtal, Hauptstrasse 19, 8553 Eschikofen, Tel. +41 (0) 52 763 17 54, , www.thurtal.ch; Restaurant Stucki-Bruderholz, Basel, www.stucki-bruderholz.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Reichenau) Inselgärtner verbessern die Bio-Statistik.

Zumindest ein wenig. Die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln ist ungebrochen, die Wachstumsraten bewegen sich im zweistelligen Bereich. Da es aber in Deutschland noch viel zu wenige Bio-Erzeuger gibt, wächst der Druck auf Landwirtschaft und Gemüseanbau: Mehr Bio muss her. Zwar seien die Reichenauer Produzenten Pioniere gewesen beim biologischen Pflanzenschutz und beim integrierten Anbau, so Johannes Bliestle, Geschäftsführer der Gemüse-Genossenschaft. Aber die Bio-Zertifizierung verlangt mehr. Die große Nachfrage hat natürlich auch das Interesse der Erzeuger geweckt: Mindestens drei wollen nun auf ökologischen Anbau umstellen. Das würde den Bio-Anteil am Umsatz der Genossenschaft von einem auf acht bis zehn Prozent anheben, erklärt Bliestle. Und es gebe noch weitere Gemüseanbauer, die Interesse an einer Umstellung zeigten.

www.reichenaugemuese.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Gottlieben) Ein Juwel wird verkauft.

Das Romantikhotel Krone in Gottlieben hat einen neuen Eigentümer: Nach 28 Jahren Tätigkeit in dem weithin geschätzten Hotel-Restaurant haben Georg und Ingeborg Schraner-Michaeli das Objekt am Seerhein verkauft. Nachfolger wird der junge Hotelfachmann Raymond Kronig aus Thusis, der die Krone im Sinn der Familie Schraner-Michaeli weiterführen will. Bis zur endgültigen Übergabe Ende des Jahres haben die Inhaber noch etwas Zeit, sich peu à peu von ihrem Lebenswerk zu verabschieden.

Romantikhotel Krone , Seestrasse 11, 8274 Gottlieben, Tel. +41 (0) 71 666 80 60, , www.romantikhotel-krone.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Meckatz) Genuss im Allgäu.

Die Meckatzer Familienbrauerei lässt auch im April ihre Fans nicht zur Ruhe kommen. Vom 25. bis zum 27. April steht für die Freunde des guten Geschmacks ein Genusswochenende ins Haus: Es beginnt am Freitag mit dem Allgäuer Genießer-Abend im Festzelt, attraktivem Unterhaltungsprogramm und einem Allgäuer Spezialitätenmenü, hat seinen Höhepunkt am Samstag mit Fanclub-Fest, Misswahl und Rock-Pop-Nacht und läuft am Sonntag aus mit einem Tag der offenen Tür inklusive Verkostung regionaler Leckereien. Doch damit nicht genug. Zusammen mit einer Marketing-Agentur hat Meckatzer ein Allgäu-Spiel entwickelt und auf den Markt gebracht, das nicht nur für Liebhaber der Region von Interesse sein dürfte. Mit Würfel, Fragekarten, Spielschein und bunten Spielplättchen geht auf eine Entdeckungs- und Wissensreise quer durchs Allgäu-Spielfeld – ein netter Spielspaß für Groß und Klein und eine gute Geschenkidee. – akzent-Leser können an der Verlosung von zwei Eintrittskarten für den Freitagabend, 25. April, teilnehmen, indem sie der Brauerei ihre schönsten und lustigsten Genussmomente mit Bier schildern. Auf gehts! Unter: www.akzent-magazin.com/Verlosung können Sie losschreiben!

Meckatzer Löwenbräu, Meckatz 10, 88178 Heimenkirch, Tel. +49 (08381) 504 0, , www.meckatzer.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(CH – Wigoltingen) Reife Leistung.

Seit nunmehr unglaublichen 25 Jahren kocht Wolfgang Kuchler in der Taverne zum Schäfli in Wigoltingen für seine Gäste. Ein Vierteljahrhundert lang bringt er tagtäglich Köstlichkeiten aus Feld, Wald und Wiese, aus Seen und Meeren auf den Tisch, hält dabei unvermindert 18 Punkte bei Gault Millau, einen Michelin-Stern und vier Kochlöffel im Schlemmer-Atlas. Und weitere Auszeichnungen. Als er vor 25 Jahren die Taverne zum Schäfli übernahm, hätten ihn viele für einen Spinner gehalten, erinnert sich Wolfgang Kuchler. Keine Thurgauer Kost, sondern weltoffene, auch extreme Küche im verschlafenen Wigoltingen? Die immer wieder nach Wigoltingen strömende Schar begeisterter Gäste gab ihm Recht: Kuchler ist heute einer der unbestrittenen Stars am Ostschweizer Köchehimmel. Zum Glück ist er noch nicht kochmüde. Immerhin ist der Sohn, Christian Kuchler, gelernter Koch und als solcher bereits bei Alain Ducasse in Paris tätig. Die Nachfolge dürfte also gesichert sein. Aber bis dahin …

Taverne zum Schäfli, Oberdorfstrasse 8. Wigoltingen, Tel. +41 (0) 52 763 11 72, , www.schaefli-wigoltingen.ch

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Ravensburg) Aller guten Dinge sind „3“!

Mit seinem neuen Lokal, dem „3“ in Ravensburg, ist Gastronom Michael Henzka ein echter Volltreffer gelungen. Gekonnt kombiniert er gemütliches Caféambiente mit stilischer Baratmosphäre und gediegenem Restaurantbereich. Warme Farben, fließende Formen und natürliche Materialien verleihen dem „3“ einen einzigartigen Charakter, ähnlich einem ruhigen, lauschigen Plätzchen draußen in der Natur. Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen, die Küche im „3“ hält zu jeder Tageszeit Leckerbissen zu fairen Preisen bereit. Unser Tipp: Einfach mal reinschauen und bei einem Latte Macchiato oder einem guten Glas Wein eine Auszeit vom Alltag nehmen!

Weitere Informationen:
Café Bar Rstaurant Drei
Wilhelm-Hauf-Straße 41
D-88212 Ravensburg
Tel. +49 (0)751 36 65 086
www.ravensburg-drei.de

Text: Sandra Weinmann

(D-Riedlingen) Schwaben-Boulevard

Ab April gibt es in Riedlingen endlich wieder ein Tanzlokal. Unter dem Namen „Schwaben-Boulevard“ eröffnete Ende März eine neue, spritzige Eventgastronomie im Gewerbegebiet „Mancherloch“ Geplant sind Veranstaltungen wie: Varieté, Bauerntheater, Dinner-Spektakel, Live-Konzerte, Firmenevents, Jungkünstler Ausscheidungen, Brunch, Pasta Buffets aber auch Kochevents der Extraklasse. An allen anderen Tagen von Mittwoch bis Samstag wird getanzt und gefeiert. Der Betreiber möchte mit diesem Objekt seine jahrzehntelange Event-Erfahrungen geballt umsetzen. Das Objekt, wie auch das kompetente und innovative Team bieten hierfür die idealen Vorraussetzungen. Und in der als Rockscheune gestalteten Raucher-Lounge schmeckt auch die Zigarette wieder.

Weitere Informationen:
www.schwaben-boulevard.de

Text: Sandra Weinmann

(D – Konstanz) Internetstadtführer für Behinderte.

Wie planen Menschen mit einer Behinderung ihre Ausflüge und Reisen? Natürlich am besten mit Reiseführern und Plänen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, die unnötiges Suchen und Umwege vermeiden helfen und klare Hinweise auf behindertengerechte Infrastruktur geben. Ein guter Schritt auf dem Weg zur behindertenfreundlichen Stadt ist der Konstanzer Internetstadtplan mit ausführlichem Internetleitfaden, aus denen sich Behinderte Informationen vor allem über ihnen gemäße Einrichtungen holen können. Schön wäre allerdings, wenn sich viel mehr Hoteliers und Gastronomen an der Sache beteiligten würden. Pro Jahr sind für die Erfassung vor Ort durch Mitarbeiter einer überregionalen Organisation pro Gebäude lediglich 30 Euro zu investieren. Roland Bunten vom Hauptamt der Stadt Konstanz: „Eine behindertengerechte Infrastruktur ist auch ein klarer Standortvorteil.“

Der Internetstadtführer ist unter www.konstanz.de abrufbar. Weitere Infos unter www.disabledgo-deutschland.info

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Konstanz) Jubiläum im Storchennest.

10 Jahre Choucroute, Schweinebäckchenragout und Coq au Riesling: Das Storikenescht feiert Jubiläum. In all den Jahren ist das Restaurant am Döbele zum Inbegriff Elsässer Küche und Gemütlichkeit geworden. Der komplette April wurde von den Inhabern Danielle Laboux und ihem Mann Serge Schatz nun zum Jubelmonat auserkoren. Das heißt unter anderem: Unter den Gästen werden täglich vier Flaschen Wein verlost. Als Hauptgewinn winkt zudem ein Wochenende für Zwei im schönen Elsass. Zusätzlich ist an zwei Abenden etwas Besonderes los im Storikenescht: Am 10. April spielen die „Notty’s Jug Serenaders“ Blues und Jazz. Und am 17.April stellt der Star-Sommelier Jean Marie Siebenschuh die passenden Weine zu einem 6-Gänge Menü vor, bei dem die Gäste die vollendete Harmonie zwischen Gerichten und Weinen erleben können. Reservierung und weitere Informationen gibt es auf der Internetseite.

Restaurant Storikenescht, Döbelestraße 3, 78462 Konstanz, Tel. +49 (07531) 91 90 47, www.storik.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Konstanz) Bei Stromeyer alles in einer Hand.

Der Biergarten beim Stromeyer, mit der größte seiner Art in Konstanz, hat den Pächter gewechselt: Mit Beginn der Freiluftsaison wird er von Sabine Bürk und Karl-Heinz Burghardt betrieben. Beide führen bereits das Restaurant Stromeyer mit Erfolg. Das Speisenangebot im Biergarten wird, wie Sabine Bürk erklärt, weiterhin grundsätzlich biergartentypisch bleiben, allerdings „mit Highlights“ – auf die man gespannt sein darf. – Eine schöne Aktion, die bei den Gästen auf Begeisterung trifft, läuft derzeit im Rahmen des Mittagsbuffets im Restaurant Stromeyer: „Sie wünschen, wir kochen“, fordert die Gäste auf, ihr Leibgericht oder einen anderen kulinarischen Wunsch zu nennen, der dann, falls irgend möglich, auf dem Buffet erscheint. Mit dem Namen des Gastes versehen. Das lockt zum Ausprobieren!

Restaurant Stromeyer – Die Bleiche, Bleicherstraße 8, 78467 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 94 22 860, , www.stromeyer-die-bleiche.de

Text: Claudia Antes-Barisch

(D – Meersburg) Portugiesisches am See

Den portugiesischen Seefahrer und Entdecker Vasco da Gama hat sich Carlos Soares als Namensgeber für sein Lokal, die ehemalige Pizzeria Castello, ausgesucht. Bereits seit Januar verwöhnt er die Gäste mit ausgewählten regionalen, vor allem aber maritimen, portugiesischen Spezialitäten. Soares’ Wunsch ist es, den Menschen am See die portugiesische Lebensart und Küchenkunst näherzubringen. Das tut er vorzugsweise mit einem behaglichen Ambiente und Gerichten wie der portugiesischen Meeresfrüchte-Paella und der gemischten Fischplatte mit allerlei Leckereien aus dem Meer. Aber auch für Fleischliebhaber ist gesorgt – die Auswahl auf der Karte ist groß. Im Vasco da Gama gibt es täglich wechselnden Mittagstisch, der, wie alle Gerichte, stets frisch zubereitet wird. Die offene Küche erlaubt es, dem portugiesischen Koch bei seiner appetitanregenden Tätigkeit zuzuschauen.

Vasco da Gama, Steigstraße 27, 88709 Meersburg, Tel. +49 (07532) 414 578

Text: Claudia Antes-Barisch

(A – Schoppernau) Ein ganz besonderer Platz.

Isabella und Erwin Kasper, Betreiber des „Gämsle“ in Schoppernau, haben sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt: Die Villa Maund, gegen Ende des 19. Jahrhunderts von einem englischen Bankier an einem wunderschönen Platz im Bregenzer Wald als Jagdhaus erbaut, wird unter beider Regie zu einem Ort für ganz besondere, extravagante Veranstaltungen. Zur breiten Palette der Möglichkeiten zählen Jagdessen, Hochzeiten, Firmenfeiern und andere exklusive Feierlichkeiten. Oder auch Seminare. Die Zimmer sind jedenfalls traumhaft schön. Interessant, dass sich mit der Übernahme durch die neuen Pächter ein Kreis schließt: Isabella Kaspers Urgroßvater, der Kunsttischler Kaspar Felder, fertigte damals den Innenausbau der Villa. Das Catering für diese außergewöhnliche Location übernimmt die bewährte Küchenmannschaft des Gämsle, die auch in der neuen Saison wieder von Gault Millau mit einer Haube dekoriert wurde. Bei der Villa Maund stimmt wirklich alles: Das Haus, das Essen und die Lage inmitten herrlicher Natur.

Hotel Wirtshaus zum Gämsle, A-6886 Schoppernau, Tel. +49 (0) 5515 30062, , www.gaemsle.at, www.villamaund.com

Text: Claudia Antes-Barisch

(D-Radolfzell) Neues aus dem Viva.

Das Viva in der Radolfzeller Höllturmpassage hat einen neuen Betreiber: Nafis Beshiri, in Gastrokreisen bekannt mit seinem Familienunternehmen, zu dem „La Piazza“ und die Bürgerstube in Konstanz, sowie das „Chez Leon“ in Singen gehören. Neu im Viva wird die mexikanische Küche sein, die sich jedoch mit gut bürgerlichem aus deutschen Landen abwechselt. Darüber hinaus bietet das freundliche Viva-Team ein variantenreiches internationales Frühstück. Ganz im Trend: Kaffee-Spezialitäten und Cocktails aller Art. Mittags kann man wählen zwischen preiswertem Menü und à la carte. Geplant ist ein Umbau in naher Zukunft, der einen Teil dazu beitragen soll, die Höllturmpassage lebendiger zu gestalten.

Viva Cafe-Bar-Bistro, Höllturmpassage 5, 78315 Radolfzell, Tel. +49 (07732) 823877

Text: Claudia Antes-Barisch